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Nina Ross

Nina Ross

Aufgewachsen

Aufgewachsen in einer sportlichen Familie und bereits seit frühestem Alter angetan von einer Vielzahl an sportlichen Aktivitäten, war es für Nina Ross schier unausweichlich, dass sie nicht ihren Weg in die Welt von Gesundheit und Fitness finden würde. Wenn sie nicht an Wettbewerben im Schwimmen oder an Leichtathletikwettkämpfen teilnahm – und auch nicht mit Korbball beschäftigt war (auf nationalem wie internationalem Niveau), dann fand man Nina auf ihren Pferden reitend oder stellvertretend für ihren Bruder als Torwart spielen.

Während ihres Studiums für den Bachelor of Science Grad in Training und Gesundheit, spielte Nina weiterhin Korbball auf Bezirksebene. Sie arbeitete mit Kinder zusammen, coachte und entwickelte zukünftige Elitesportler. Es war ungefähr zu dieser Zeit, als sie ihre Leidenschaft für Training entdeckte, welche sie zu ihrer augenblicklichen professionellen Form führen sollte.

Nina entwickelte ein Verlangen danach mehr über die Theorie hinter der persönlichen Leistung und Fitness zu erfahren; und je mehr Wissen sie im Bereich der Trainingslehre anhäufte, desto klarer wurde ihr die signifikante Bedeutung der Ernährung. Sie wollte nicht nur mehr über ihre eigene Entwicklung erfahren, sondern stellte auch fest, wie viel Freude es ihr machte anderen beim Erreichen ihrer Ziele zu unterstützen. Die Athletin setzt sich das Ziel diejenigen um sie herum auf positive Art und Weise zu verändern – und die Tätigkeit als Personal-Trainer sowie die Zusammenarbeit mit anderen Athleten erlaubte ihr genau das.

Nachdem sie schwanger geworden war, fasse Nina den Entschluss das Korbballspielen an den Nagel zu hängen. Ihr Training wollte sie dennoch weiterhin fortsetzen, wodurch sie realisierte, dass sie sich anpassen und verändern musste, um eine sichere Schwangerschaft zu gewährleisten. Dies führte sie zu weiteren Recherchen im Bereich von Ernährung und Trainingslehre während der Schwangerschaft, getrieben von dem Verlangen die hart erarbeitete körperliche Fitness nicht zu verlieren. Dies erreichte Nina auch und kehrte nach nur zwei Wochen nach der Entbindung auf ihr anfängliches Gewicht vor der Schwangerschaft zurück. Es gab eine ganze Menge an Leuten, die ihr gesagt haben wie glücklich sie sich schätzen könne; Nina antwortete jedoch lediglich mit ihrem Motto: „Lerne den Wert von harter Arbeit durch harte Arbeit.“

Die Wichtigkeit von Training und Ernährung

Nachdem Nina zur Single-Mutter für ihre 18 Monate alte Tochter Annabel wurde, stellte sie fest, dass sie den einstigen Antrieb und die Leidenschaft, die sie einst auszeichnete und die sie glücklich machte, eingebüßt hatte: Gesund sein und Sport treiben. Dies war der Moment für eine Veränderung. Mit fortschreitender Dauer und ansteigender Hingabe bemerkte Nina die sich langsam vollziehenden körperlichen Veränderungen. Dies Zeiten waren gewiss nicht leicht für sie, doch Nina lernte den Wert von Training, Ernährung und Supplementation für mentale und körperliche Gesundheit erneut schätzen. Nina glaubt, dass ohne diese Routine, die ihr den nötigen Fokus verleiht und dazu verhilft ihren Gesundheitszustand zu halten, sie niemals in der Lage sein würde, den Herausforderungen des Lebens standzuhalten.

Zu Beginn hegte Nina, aufgrund des vorherrschenden Stigmas, welches dem Ruf des Bodybuildings noch immer anhaftete, nicht den Wunsch als Athletin in der Figurenklasse anzutreten. Folglich konnte sich Nina im Juli 2011, nachdem ihr eine Freundin – welche nebenbei bemerkt auch eine Athletin in der Figurenklasse war – dazu riet an einem Wettkampf teilzunehmen, nicht mit dem Gedanken anfreunden nur 3 Wochen später auf der Bühne zu stehen. Doch im August 2011 schaffte sie es sich das erste Mal für die BNBF zu qualifizieren. Der Einblick in die Welt des Bodybuildings, so stellte Nina mit der Zeit fest, entsprach so gar nicht den Vorstellungen, die sie damals gehabt hat; sie liebe jede Minute und traf unglaubliche Persönlichkeiten – all diese Erfahrungen gaben ihr schließlich den Antrieb, um an noch mehr Wettbewerben teilzunehmen.

Das Treffen einer Entscheidung

Zu diesem Zeitpunkt fasste Nina die große Entscheidung und wurde zu einer professionellen Athletin in der Figurenklasse. Ihr Ziel bestand ebenfalls darin zu den Elite-Performern aufzusteigen. Nina erhöhte die Trainingsintensität und –frequenz, aber erinnerte sich stets an die Wichtigkeit von Ruhephasen und Regeneration. Heute trainiert sie an 5 Tagen in der Woche, während sie gleichzeitig das ganze Jahr über eine saubere Ernährung verfolgt. Dabei schätzt Nina den hohen Stellenwert der Gesundheit und konzentriert sich nicht nur einfach in der ästhetischen Grundlage des Bodybuildings.

Im September 2011 feierte Nina ihre Qualifikation bei der NPA, die sie bis ins Finale brachte. Rund eine Woche später erreichte sie den 1. Platz und wurde zu einer IFPA Profi Athleting (Figurenklassen). Zusätzlich errang sie einen Platz in der Yorton Cup Pro Show in Washington DC. Ihr Efolg setzte sich mit ihrem ersten Platz der NPA Finals fort und führte sie zu einer Qualifikation für UIBBN Weltmeisterschaft in Italien, wo sie den 3. Platz erreichte.

Hiernach trat Nina in die NABBA ein, wo sie einen Platz in den englischen Finals im Mai erreichte. Der 3. Platz stellte für sie einen großartigen Erfolg dar, nachdem sie sich nur kurze Zeit zuvor, nämlich im Februar, einer wichtigen Operation unterziehen musste, die es ihr verbiet für über einen Monat zu trainieren.

Nachdem Nina sich dazu entschloss bei UKBFF teilzunehmen, schaffte sie den 1. Platz in beiden Veranstaltungen – erst in der Qualifikation, dann in den englischen Finals, wo sie im November 2012 den englischen Titel für sich beanspruchte. Bis zu diesem Punkt gehörte Nina zu den internationalen Wettbewerbern des IFBB, bei der sie auf ihre Pro Card hoffte. Sie nahm an den Wettbewerben teil und erreichte den 6.Platz bei den Arnold Classics in Ohio. Erst kürzlich kehrte sie von der Europäischen Meisterschaft zurück, bei der sie einen Platz unter den Top 10 erreichte. Derzeit plant Nina die Teilnahme an der Weltmeistertschaft in der Ukraine 2013 und den Arnold Classics; Madrid im Oktober 2013.

Durch ihre Erfahrung hat Nina gelernt, dass es wichtig ist sich klare Ziele zu setzen, diese zu erreichen und so stets fokussiert zu bleiben; die Dinge erweisen sich oft als schwierig, doch die größte Zufriedenheit resultiert aus den größten Herausforderungen.

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