Ernährung

Verbessere deine Verdauung | 5 Tipps

Der Verdauungstrakt besteht aus einer ganzen Reihe von Organen, inklusive Bauchspeicheldrüse, Leber, Dünndarm, Dickdarm, Gallenblase, Magen und der Speiseröhre.

Wenn auch Du unter einer schlechten Verdauung leidest, kennst Du sicher diese Problemchen; sie kommen einher mit Blähbauch, Unterleibschmerzen, von Sodbrennen und Krämpfen ganz zu schweigen.

Hier sind ein paar Tipps, die Dir helfen werden, Deinen Verdauungsprozess wieder zu verbessern und hoffentlich diese unangenehmen Effekte zu eliminieren, die schlechte Verdauung für den Körper mit sich bringen!

 


 

Tipp #1: Iss Mehr Ballaststoffe

 

Es gibt zwei Arten von Ballaststoffen, bekannt als lösliche und unlösliche Ballaststoffe. Beide kommen in pflanzlicher Nahrung vor, während tierische Lebensmittel keine Ballaststoffe enthalten. Beide – lösliche und unlösliche Ballaststoffe – sind für einen gesunden Körper notwendig.

Viele Menschen in der westlichen Welt nehmen nicht genügend Ballaststoffe zu sich. Das wurde bereits in vielen Studien gezeigt und führt nachweislich zu einem leistungsschwachen Verdauungssystem, was Dich sowohl träge als auch aufgebläht fühlen lässt.

✓ Ballaststoffe sind essentiell für eine gute Verdauung, da sie dabei helfen, Essen schneller und effektiver zu verdauen, und gleichzeitig die Stuhlmasse erhöhen.

✓ Wenn Du darauf achtest, täglich genügend Ballaststoffe zu essen, wirst Du automatisch Verstopfungen vermeiden und ein gesundes Verdauungssystem fördern. Ballaststoffe findest Du besonders reichlich in Vollkorngetreide, Obst und Gemüse.

 


 

Tipp #2: Trink Mehr Wasser

Bessere Verdauung Tipp #2: Trink Mehr Wasser

Wasser ist superwichtig für allgemeine Gesundheit und spielt in einem gesunden Verdauungstrakt eine immense Rolle. Ausreichend trinken kann dabei mit einer guten Ballaststoffzufuhr Hand in Hand gehen, da besonders Abfallstoffe schneller wieder aus dem Körper geschleust werden können.

✓ Ballaststoffe brauchen Flüssigkeit, um vom Körper aufgenommen zu werden und Verstopfungen zu vermeiden, sie fungieren dabei wie eine Art Schwamm. Wenn es draußen wärmer ist, ist es besonders wichtig, genug zu trinken, um ausreichend hydriert zu sein, besonders, wenn Du gerne draußen in heißem Klima trainierst.

 


 

Tipp #3: Kenne Deinen Körper

 

Sei Dir Nahrungsmittel bewusst, die Dir mehr schaden als nützen. Wenn Du nach Verzehr bestimmter Nahrungsmittel Verdauungsbeschwerden bemerkst, dann könntest Du gegen eines dieser Nahrungsmittel eine Unverträglichkeit haben.

Ein Besuch bei Deinem Hausarzt könnte sich hier lohnen, da die Verdauungsbeschwerden auf Nahrungsunverträglichkeiten oder andere Ursachen wie z.B. Zöliakie zurückgeführt werden können.

✓ Führe ein Ernährungstagebuch und dokumentiere für eine gewisse Zeit genau, was Du isst und wie Du Dich danach fühlst. So finden sich sehr schnell die Übeltäter Deiner Beschwerden. Viele Menschen essen Unmengen von „zuckerfreien“ Süßigkeiten, während sie auf Diät sind, wobei der Zuckerersatz hier meist Zucker-Alkohole sind, die in größeren Mengen genau diese nervigen Symptome wie Blähungen (Gasbildung im Darm) auslösen – achte also genau auf die Portionsgrößen von Nahrungsmitteln, die solche Inhaltsstoffe enthalten und Dich eher über-füllt als er-füllt fühlen lassen.

 


 

Tipp #4: Training

Bessere Verdauung Tipp #4: Training

Training ist ein super Werkzeug, um Deine Gesundheit und Deinen Verdauungstrakt zu verbessern. Natürlich solltest Du kein schweres Krafttraining nach einer großen Mahlzeit durchführen, aber ein paar leichte Übungen wie ein Spaziergang können die Völlegefühle schnell mildern.

✓ Yoga und Pilates sind zwei super Techniken für leichtes Training, das für ein gesundes Verdauungssystem hilfreich ist, indem es entspannt und Stress (schlecht für die Verdauung) vermindert.

✓ Training kann dabei helfen, die Leistung des Verdauungssystems zu verbessern, nebst anderen gesundheitlichen Vorteilen wie … guter Laune.

 


 

Tipp #5: Vermeide bestimmte Nahrungsmittel

 

Bestimmte Gemüsesorten sind dafür bekannt, durch Blähungen und Südwinde ein großes Durcheinander im Darm anzurichten, besonders, wenn sie in größeren Mengen gegessen werden. Ein paar Beispiele solcher Gemüsesorten sind Bohnen, Zwiebeln, Blumenkohl, Brokkoli und Kohl.

Das bedeutet jetzt nicht, dass Du diese Gemüsesorten meiden solltest, nein. Dir soll einfach nur bewusst sein, dass sie Schäden im Darm anrichten können in großen Mengen. Wenn Du zu den Unglücklichen gehörst, die diese Gemüsesorten schlecht vertragen, achte darauf, diese in Maßen zu essen.

✓ Wenn Du zu jeder Mahlzeit Gemüse essen willst, dann variiere – genieße verschiedene Gemüsesorten zu jeder Mahlzeit. So nimmst Du gleichzeitig mehr Nährstoffe und Vitamine auf, als wenn Du Dich auf nur wenige Gemüsesorten beschränkst.

✓ Achte darauf, genug Obst und Gemüse auf täglicher Basis zu essen, und probiere Dich durch die Alternativen im Supermarktregal, je nachdem, was gerade Saison hat. Da freut sich nicht nur der Darm, sondern auch der Geldbeutel.

 


 

Fazit

Fazit

Viele Menschen leiden an schlechter Verdauung mit einhergehenden Problemen, die vermeidbar sind!

Beachte die oben genannten Tipps, um Blähungen und andere Bauch-Wehwehchen, die eine schlechte Verdauung nach sich ziehen, zu vermeiden.

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admin

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