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Training

Jahresrückblick | Was hast du dieses Jahr erreicht?

Der Jahreswechsel naht, der 31. wartet vor der Tür, 2017 klopft an. Noch steht der Stress der Festtage bevor, hektisch rennen wir von Geschäft zu Geschäft, noch dieses Geschenk, noch jenes. –„Leider ausverkauft“- Die Horrornachricht. Also zu Hause vor den Computer gesetzt, panisch nachgegoogelt, jetzt wartet man, wie auf glühenden Kohlen, dass die Lieferung ja rechtzeitig zur Bescherung kommt. Das Weihnachtsessen ist vorzubereiten, das Haus muss geputzt und festlich geschmückt werden. Dann ist da noch die Weihnachtsfeier, bei der man auch bitte zu erscheinen hat. Am nächsten Tag dann Kopfweh.

So „staad“, wie sie oft besungen wird ist die Vorweihnachtszeit selten. Für manche ist sie sogar eine der stressigsten Zeiten im Jahr, ein Hin und Her zwischen beruflichen, sowie privaten Verpflichtungen. Manche nimmt man gerne in Kauf, auf andere würde man lieber verzichten.

Doch gerade in diesem Trubel und all der heiter-glitzernden Hektik sollten wir uns einmal einen kurzen Moment der Ruhe, nur für uns alleine nehmen und, in Hinblick auf das neue Jahr das uns ebenso erwartet, auch einmal kurz zurückblicken. Auf 2016, unsere Erlebnisse, unsere Ziele, die wir vor ziemlich genau einem Jahr uns gesetzt hatten, Ende 2015.

 


 

Jahresrückblick | Was hast du dieses Jahr erreicht?

Jahresrückblick

Dies lässt sich auf verschiedene Weisen durchführen, jeder sollte hier für sich entscheiden, welche für ihn am stimmigsten ist. Sei es, sich abends mit einer guten Tasse Tee vor das knisternde Kaminfeuer zu setzen, Stift und Papier zur Hand, den Blick nach draußen vor dem Fenster schweifen lassen, während man sein persönliches 2016 noch einmal Revue passieren lässt.

Oder bei einem langen Winterspaziergang über Wald und Felder, den Mantelkragen hochgeschlagen. Ebenso eignet sich ein Ausdauerlauf ein der Natur, oder ein entspannter Saunaabend, ein warmes Bad oder eine Meditations- oder Yogaeinheit. Wichtig hierbei nur: Mach es ganz für dich allein. Diese Zeit ist ganz persönlich deine und du solltest sie auch so zelebrieren.

Ob du freies Brainstorming machst oder kalendarisch noch einmal durch das vergangene Jahr gehst, ist ebenso dir überlassen. Doch vergiss nicht, dir dir deine Erkenntnisse am Ende zu notieren. So gehen sie nicht in der Vergessenheit verloren, sondern du hast die Möglichkeit sie immer wieder hervorzuholen und dir wachzurufen. Schreib sie in ein Notizbuch, mach dir eine Sprachmemo, tipp sie in den PC nur halte sie dir fest, auf welche Weise auch immer.

Du könntest dir auch überlegen, aus deinen Notizen im Anschluss eine künstlerische Kollage zu gestalten, die du für dich an einem gut sichtbaren Ort, z. B. über dem Schreibtisch, in deinem Wohn- oder Schlafzimmer oder im Eingangsbereich deiner Wohnung anbringst. Auf diese Weise wirst du in Zukunft immer daran erinnert, was du bereits erreicht hast. Das motiviert, für weitere Ziele ebenso großen Einsatz zu zeigen.

Ganz Grundlegend könntest du beginnen, deine Vorsätze, die du für 2016 hattest noch einmal zu überprüfen. Wolltest du dich z.B. für ein großes Laufevent vorbereiten, sei es ein 5-km Lauf oder ein Marathon, dein Gewicht beim Bankdrücken steigern, 100 Liegestütz meistern, einen Triathlon finishen? Führe dir deine vergangenen Goals noch einmal vor Augen. Konntest du alles erreichen, was du dir vorgenommen hattest?

Vermutlich nicht wirklich jeden einzelnen Punkt. Aber das wäre auch utopisch. Und, ganz im Vertrauen, auch irgendwie langweilig, oder?

 

Jahresrückblick

 

Aber dieses Resumée ziehen bietet dir ein wahnsinniges Potenzial. Zum einen erkennst du vielleicht erst jetzt, was du in diesem Jahr alles geleistet hast, weil davor der Stress und Alltagstrubel einfach zu vereinnahmend war, um es richtig zu realisieren. Lobe dich einmal selbst für deine Erfolge. Denn wenn du deine Ziele mit wirklichem Ehrgeiz und Überzeugung verfolgt hast, wird sich bestimmt eine ansehliche Liste an Gains, sowie Erreichtem ergeben. High Five dafür.

Du hast an dich geglaubt und für deine Ziele hart gearbeitet. Behalte dir das immer im Kopf, wenn es einmal nicht so gut läuft. Du hast bereits einige deiner Ziele erreicht, also lass dich nicht aufhalten, keep going und pushe deine Goals! „Per aspera ad astra“, durch Strebsamkeit zu den Sternen. Und vielleicht war es diesmal nicht der Marathon, sondern „nur“ 21km, aber hey, dann hast du ja schon mal dein erstes Ziel fürs neue Jahr.

Denn auch dafür ist dieser Moment der Ruhe, des Nachdenkens gut und wichtig. Nämlich sich im Anschluss gerade die Ziele herauszusuchen, die eventuell nicht geklappt haben und zu überlegen, woran es gefehlt hat, dass du diese nicht abhaken konntest.

– War der Beruf zu stressig, sodass möglicherweise nicht genügend Zeit blieb, um auf ausreichend effiziente Weise dein Training durchzuführen?

– Gab es möglicherweise in deinem Privatleben andere Baustellen, die dazu geführt haben, dass dein Fokus woanders lag?

– Wolltest du dieses Ziel unter Umständen so sehr erreichen, so schnell wie nur möglich, dass du zu verbissen bei der Sache warst und dieser Überehrgeiz schlussendlich dazu geführt hat, dass dein Körper dir z. B in Form einer Verletzung oder Ähnlichem signalisierte, eine Pause einzulegen?

Auch das ist kein Weltuntergang… wenn du dir selbst gestattest, daraus zu lernen und nicht beim nächsten Anlauf genau den gleichen Fehler machst. Darüber, dass du erkennst, was der Erreichung deiner Ziele im Weg stand, gelangst du in die Lage, dass beim nächsten Mal zu ändern und mit Erfolg Gains zu erreichen.

Oder waren die Ziele vielleicht doch nicht so wichtig, wie du Anfang des Jahres noch geglaubt hast? Auch hier ist es wichtig, dass du wohlwollend mit dir umgehst. Zum einen ist es gut, motiviert auf etwas hinzuarbeiten, das man unbedingt erreichen möchte. Allerdings zeigt es auch Größe, davon absehen zu können, wenn man erkennt, dass die Prioritäten vielleicht doch woanders liegen. Und, aufgeschoben ist ja wie bereits gesagt auf keinen Fall aufgehoben. Nur weil 2016 vielleicht nicht passend für die Erreichung dieses speziellen Ziels war, wer weiß. 2017 kann es dafür umso mehr sein. Also setze es ganz oben auf deine Liste der Vorsätze für das nächste Jahr.

 

Jahresrückblick

 

Während du – sei es, wie bereits gesagt – vor dem Kamin, beim Waldlauf oder meditierend, noch einmal über dein ganz persönliches 2016 nachdenkst, wird dir wahrscheinlich auffallen, dass auf der Liste, dessen, was du erreicht hast auch viele Erfolge auftauchen, von denen du zum Jahresanfang noch gar nicht wusstest, dass sie persönliche Goals darstellen. Vielleicht hast du ja 2016 deine Liebe zum Crossfit oder für fiese Hindernisläufe wie Tough Mudder entdeckt, spontan eine Alpenüberquerung unternommen, an einer Burpee-Challenge teilgenommen? Hast du damit begonnen, Artikel für Fitnessblogs zu schreiben, bei einer Charity-Aktion mitgeholfen oder dein Haus in Eigenregie renoviert?

Auch das sind Erfolge für die du dir Lob aussprechen darfst und solltest. Denn auch ergriffene Chancen sind etwas, was dich persönlich voranbringt. Erkenne deinen Mut an, dich außerhalb deiner gewohnten Zone bewegt und erkannt zu haben, welche aufregenden neuen Gebiete sich dir dadurch eröffnen. Und halte dir das auch für 2017 im Kopf. Höre nie auf, zu erkunden und Neues auszuprobieren, denn das ist der einzige Weg der dich am Vorwärtsstreben hält und weiter voranbringt.

Und während das Holz im Kamin knistert oder der Schnee unter deinen Laufschuhen knirscht, kommst du langsam zum Ende deines Erfolgs-Rewalks durch 2016.

Und wahrscheinlich erkennst du, was du dieses Jahr alles geleistet hast. Manches hattest du vielleicht schon vorher auf der Liste deiner Erfolge stehen, anderes ist dir vielleicht jetzt erst klar geworden. Sei stolz auf dich und auf das, was du erreicht hast. Spüre den Push an Motivation, den dir diese Erkenntnisse bei der Erreichung zukünftiger Ziele geben werden. Wenn du Ziele, wirkliche Ziele hast, für die du brennst und hinter denen du zu 100% stehst, dann kannst du diese auch erreichen, ganz gleich wie widrig die Umstände auch sind.

Sollte es dir bisher noch an Inspiration für deine Goals für 2017 gefehlt haben, setze dir die Ziele, welche von 2016 noch ausstehen, doch gleich an erster Stelle fürs neue Jahr. Und wenn du bereits eine Goal-List für kommendes Jahr hast, überlege doch einfach, ob sich nicht der ein oder andere Punkt noch ergänzen lässt. Denn solange du Ziele für dich hast, gehst du weiter vorwärts und pushst dich ein ums andere Mal, diese zu erreichen. Und das macht den Spirit aus, der dich am Höherstreben hält.

Genieße dein Weihnachtsfest mit dem Wissen, dass du es dir verdient hast. Und lass´ es an Silvester krachen, um dich optimal auf 2017 einzustimmen, ein weiteres Jahr in dem du das Beste aus dir herausholen und deine Erfolgsliste um ein gutes Stück verlängern kannst.

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Moritz Wessely

Moritz Wessely

Autor

Ich bin sehr sportbegeistert, betreibe leidenschaftlich gern Geräteturnen, Schwimmen, Muay Thai und Fitness, Bergsteigen und Skifahren. Bereits während meiner Schulzeit bot sich die Möglichkeit, mir einiges an sporttheoretischem Wissen anzueignen. Des weiteren bilde ich mich in diesen Bereichen stets weiter und richte so mein persönliches Training am neuesten Erkenntnisstand aus. Auch brenne ich dafür, diesen Spirit des Höherstrebens mit anderen Menschen zu teilen, diese zu motivieren und dabei zu unterstützen ihre persönlichen Ziele beim Sport zu erreichen.


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