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Muskelaufbau und Diabetes: Was du darüber wissen solltest

Für jeden, der denkt, Diabetes bedeutet, dass du nicht nach den gleichen Gains im Fitnessstudio streben kannst, gilt: du liegst falsch. Die vielen Vorteile regelmäßigen Trainings beinhalten gute Allgemeingesundheit sowie einen starken Stoffwechsel und es ist erwiesen, dass die Effekte von Training das Auftreten von Typ-2-Diabetes verhindern und sogar umkehren.

Muskelaufbau und Diabetes

Das Hindernis, das durch Diabetes aufgeworfen wird, kommt in Form deiner Ernährung, aber als Bodybuilder solltest du ohnehin bewusst darauf achten, deinen Körper mit dem Eiweiß, den Nährstoffen und der Energie aufzufüllen, die er benötigt!

Bei Diabetes bedeuten die Schwierigkeiten deines Körpers Glukose zu übertragen, dass du dies vor, während und nach dem Bemühen um deine Gains einkalkulieren musst, da deine Muskeln Energie benötigen, um effektiv zu arbeiten und zu wachsen.

Muskelaufbau und Diabetes: Worauf du achten solltest

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Dein erster Schritt sollte ein Besuch bei deinem Arzt sein. Wenn bei dir mit Diabetes zusammenhängende Komplikationen wie Retinopathie, Neuropathie oder hoher Blutdruck diagnostiziert werden, dürfte die Beanspruchung schweren Gewichthebens, welches für Muskelwachstum erforderlich ist, nicht empfehlenswert sein; stattdessen könnten leichtere Aktivitäten empfohlen werden – mit der Aussicht die Möglichkeit eines schwereren Training zu überdenken, wenn eine leichte Trainingsroutine deinen Zustand verbessert.

Kontrolliere deinen Blutzucker. Überprüfe ihn vor und nach deinem Training – und auch währenddessen, wenn du High Intensity Training oder eine besonders zermürbende Einheit mit Gewichten absolvierst.

Beobachte Anzeichen von Unterzuckerung. Wenn du von einem plötzlichen Absinken des Blutzuckers gefährdet bist, solltest du sofort aufhören zu trainieren, um weitere Folgen zu verhindern, und deine Spiegel kontrollieren. Symptome von Unterzuckerung beinhalten:

  • Schwindelgefühl
  • Verwirrung
  • Unsicherheit
  • Schwäche
  • Kopfschmerzen
  • Hunger
  • Intensive Herzfrequenz
  • Blasse Haut

Muskelaufbau und Diabetes: Worauf du dich konzentrieren solltest

Muskelaufbau und Diabetes


Fokussiere dich auf die größeren Muskelgruppen. Wir reden hier mit Sicherheit nicht davon Abkürzungen zu nehmen, aber wenn du Muskeln aufbauen möchtest und die Effekte von Diabetes berücksichtigst, ist es ein sicherer Weg für jeden, der Volumen bekommen möchte, an diesen hauptsächlichen, größeren Bereichen zu arbeiten:

  • Brust
  • Schultern
  • Rücken
  • Quadrizeps

Muskelaufbau und Diabetes: Wie du dich ernähren solltest

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Denke Treibstoff. Bleib gut hydriert und behalte während deines Trainings Kohlenhydrate bei dir – noch besser, trage sie direkt bei dir. Dies kann Supplements, Proteinshakes mit Kohlenhydraten und Glukosegehalt, Süßigkeiten, Früchte und Milch beinhalten.

Deine Eiweißlevel anzuheben ist unentbehrlich. Dies ist für alle Gewichtheber gleich, da dein Körper seine Eiweißreserven tagtäglich zur Hormonproduktion aufbraucht – gemeinsam mit deinem täglichen Hin und Her. Um Muskeln aufzubauen, musst du diese Eiweißreserven auffüllen, so dass du schneller Protein aufnimmst als dein Körper es verstoffwechselt.

Ein Gramm Protein pro Pfund Körpergewicht ist die empfohlene Menge.

Die richtige Post-Workout Strategie

Nimm‘ Protein-Supplements, um sicherzustellen, dass du das Eiweiß bekommst, welches du benötigst – aber überprüfe, welches Whey Protein am besten für Diabetes ist. Du solltest außerdem die Vorräte an Vitaminen, Fetten und Kohlenhydraten wiederaufstocken, welche du während deiner Fitnesseinheit verbraucht haben wirst. Vernachlässige nicht eine gute Mahlzeit nach deinem Training – denke stattdessen im Sinne von den Vitaminen und dem Eiweiß, dass du zerlegt haben wirst. Versuche immer eine halbe Stunde nach deinem Training zu essen; mache es zu deiner Top-Priorität, wenn du zuckerkrank bist.

Trage die richtige Kleidung

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Ein weiterer Hinweis und einer, den du noch gar nicht bedacht haben magst, ist die richtige Schutzkleidung zu tragen. Nochmal, dies ist eine Regel, die für jeden im Fitnessstudio gilt, aber wenn du Diabetes hast, tendieren Wunden dazu eine längere Zeit zu benötigen um zu heilen – und daher riskierst du eine Infektion.

Ein gutes Paar Laufschuhe mit ausreichender Dämpfung hilft dir dabei, Blasen und Schürfwunden zu vermeiden und Kleidung aus Rashguard-Material hilft dir dort, wo Wundscheuern und Abschürfungen ein Risiko darstellen.

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