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Myprotein macht sich schmutzig – Wir haben uns der Total Warrior Challenge gestellt

Myprotein macht sich schmutzig – Wir haben uns der Total Warrior Challenge gestellt

Diesen Juni hat sich Myprotein der Herausforderung gestellt sich bei der Total Warrior Challenge, auch The Great Northern Mud Run genannt, schmutzig zu machen. Es ist ein Rennen, wie kein anderes – bestehend aus 25 anstrengenden Hindernissen, 10 Tonnen Eis und 100 Tonnen Schlamm.

Wir haben ein starkes Team aus 9 mutigen Mitarbeitern und 7 Myprotein-Botschaftern zusammengestellt, um sich im Bramham Park in Leeds der beeindruckenden Strecke anzunehmen — und aus erster Hand genau zu erfahren, was hinter Hindernissen mit Namen, wie „Worm Muncher” und „Human BBQ”, wirklich steckt.

Hier erfährst du was passiert ist:

Die Gästeliste

Wir wissen, dass wir einige wirklich starke und engagierte Botschafter im #TeamMyprotein haben. Aber wir dachten, dass wir zu sehen bekommen, woraus sie wirklich gemacht sind, indem wir sie aus ihrer Komfortzone (dem angenehm klimatisierten Fitnessstudio) holen und sie (wortwörtlich) ins kalte, schmutzige Wasser werfen, um ihre körperliche Ausdauer testen.

Hier sind einige der bereitwilligen Opfer an dem Tag – du denkst vielleicht, dass sie verdächtig sauber aussehen, aber keine Sorge – das ist nicht lange so geblieben.


Die Hindernisse

Das bisschen langweilige Rennen ist Nebensache, denn schließlich sind alle ja nur wegen den Hindernissen hier, stimmt’s? Hier ist ein schneller Überblick über einige der Highlights.

Trump Wall — das erste Hindernis, an dem wir nach einem lockeren Lauf von einem Kilometer über hügelige Felder ankamen, waren zwei 8 Fuß hohe Holzwände. Einige Abschnitte hatten kleine Stufen, auf die du steigen konntest.  Oder du hast es eben – komplett ohne Hilfe – mit viel Anlauf und Springen versucht.

Cement Mixer — bei der Strecke gab es so etwas wie sich „langsam herantasten” nicht. Hier musstest du in eine dicke, sickernde Schlammgrube springen, die bis zu den Hüften ging. Es war ein kleines Wunder, dass es alle mit beiden Schuhen herausgeschafft haben.

Human BBQ — ja, dieses Hindernis wurde seinem Namen gerecht. Damit mussten wir einen „Vertrauenssprung” über 2 Fuß hohe Flammen, in ein 4 Fuß tiefes Becken gefüllt mit kaltem, matschigem Wasser. machen.

Mud Moguls — eine 100 Meter Strecke mit 3 Meter hohen Dreckhügeln. Das ist nicht so einfach, wie es sich anhört, wenn du schon klatschnass und am ganzen Körper mit Schlamm bedeckt bist. Hier war viel Teamwork gefragt um sich gegenseitig auf jede Hügelspitze hochzuziehen — inklusive vieler Missgeschicke.

Claustrophobe — wahrscheinlich das einzige Mal, dass unsere Botschafter all ihre Schulter- und Rücken-Einheiten bereut haben, denn hier musste man sich durch ein Zementrohr von einer Grube mit schlammigen Wasser in die nächste quetschen/robben.

Worm Muncher — vor dem Rennen haben wir unsere Botschafter gefragt, was sie von diesem Hindernis mit dem brillanten Namen halten. Es war definitiv ein Grund zur Sorge für sie. Seltsamerweise schienen sie nicht so begeistert zu sein, als wir ihnen erklärt haben, dass es sich dabei um eine 50 Fuß lange Grube, mit tiefem Schlamm und Stacheldraht über dem Kopf, handelt.

High Jump — noch ein Sprung in ein eiskaltes, trübes Wasserbecken. Nur dieses Mal von einem hohen Podest mit einer Glocke, aufgehängt in 4 Fuß Höhe. Nur Alex Beattie hat es geschafft, sie zu läuten, bevor er in die Tiefen unter ihm gefallen ist. Der Rest von uns war nicht einmal nahe dran.

Myprotein macht sich schmutzig - Wir haben uns der Total Warrior Challenge gestellt


Pasadero — dieses Hindernis sah nicht besonders schwer aus, aber Aussehen kann bekanntlich täuschen, wie viele von uns auf dem harten Weg herausfinden mussten. Der Pasadero war ein hohler Steg aus Kunststoff, der auf noch mehr schlammigem Wasser geschwommen ist. Überhaupt auf den Steg zu kommen, war leichter gesagt als getan – geschweige denn das Gleichgewicht den ganzen Weg rüber zu halten.

Slideaway — eine 120 Fuß Wasserrutsche. Genug gesagt.

Hang Tough — unser eigenes Myprotein-Hindernis war eines der härtesten der Strecke und wurde gemeinerweise genau ans Ende gestellt, wenn du schon völlig erledigt bist. Eine 20 Fuß lange Strecke mit Sprossen über schlammigem Wasser gespannt, in das der Großteil der Teilnehmer nach der ersten Sprosse gefallen ist. Oh und genau am Ende, gerade wenn du denkst, dass du es geschafft hast, gehen die Sprossen in Seilschlingen über. Dieses Hindernis war nicht sehr freundlich zu deinen Handflächen.

Peaks of Pain — das letzte Hindernis forderte jedes letzte bisschen Kraft und Entschlossenheit, das wir noch übrighatten. Das war eine 50 Fuß breite und 15 Fuß hohe Mauer mit nur ein paar herunterhängenden Seilen, um hoch zu kommen, die alle ein bisschen außer Reichweite waren. Du musstest genug Anlauf nehmen, um das Ende eines der Seile zu erwischen und dann deinen glitschigen, matschigen Körper im richtigen Winkel positionieren, um die Wand hochlaufen zu können. Das Team zu haben, das dich von oben anfeuert, hat beim Endspurt den großen Unterschied gemacht.

Was wir gelernt haben

Diese Challenge zu meistern, hat sich wie ein unglaublicher Erfolg angefühlt – und hat wirklich gezeigt, wie wichtig es ist ein starkes Team hinter dir zu haben, das jede deiner Bewegungen (und jeden Ausrutscher) absichert.

Wir haben außerdem gelernt, wie wichtig gutes Schuhwerk ist, warum du immer deine Hände fest an der GoPro auf deinem Kopf halten solltest, wenn du von einem Podest in ein Becken voller Wasser springst und dass Fliegen wirklich schonungslos um dich schwirren, bis du den Schlamm abduschst.

Myprotein macht sich schmutzig - Wir haben uns der Total Warrior Challenge gestellt


Oh, und dass ein 6 Layer Bar nach einer Reihe mörderischer Hindernisse sogar noch besser schmeckt.

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Lauren Dawes

Lauren Dawes

Autor und Experte

Lauren hat einen Abschluss in Anglistik. Schwimmen war schon immer ihrer Leidenschaft und innerhalb der letzten Jahre hat sich den Kraftsport für sich entdeckt, wobei in ihrer wöchentlichen Yoga-Einheit stets Raum zur Verbesserung bietet.

Lauren liebt es an Wochenenden zu kochen und zu brunchen. Sie genießt es neue Rezepte mit ihren Mitbewohnern auszuprobieren - was ihr dabei hilft von der Studentenküche loszukommen, die üblicherweise nur aus Nudeln besteht. Darüber hinaus versucht sie eine Balance zwischen Gym und Gin zu erhalten.

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