Supplemente

Omega 3 fürs Gehirn und gegen Alzheimer

Eine große wissenschaftliche Studie fand heraus, dass Omega 3 gut für die Hirngesundheit ist und den Ausbruch von Alzheimer und Demenz bekämpfen kann. All diejenigen, die eine ordentliche Portion Omega 3 in ihrem Speiseplan haben (oder es supplementieren), tun also bereits ihr Möglichstes, um dahingehend auf der sicheren Seite zu sein.

Omega 3 fürs Gehirn

Omega 3 Fettsäuren: Was ist das?

Omega 3 Defizit

Omega 3 fürs Gehirn

Omega 3 fürs Gehirn und gegen Alzheimer


Die Studie fand heraus, dass der Verzehr von 1-2x Fisch pro Woche höchst effektiv ist, da Meeresfrüchte in der Lage sind die Mentalfunktionen zu verbessern, indem sie den Blutfluss zum Gehirn verstärken. Die neue Studie reiht sich damit in die Forschungen aus der Vergangenheit ein, die öligem Fisch Vorteile für die Hirngesundheit -gerade in Bezug auf Alzheimer – attestierten.

Eine Umfrage fand zudem heraus, dass Demenz unter vielen Menschen die größte Angst darstellt.

Amerikanische Wissenschaftler behaupten, dass mehrfach ungesättigte Fettsäuren die Menge an Blut in den Hirnregionen erhöht, welche für Erinnerungen und das Lernen zuständig sind.

Omega 3 für Gehirn | Das Studiendesign

Die Teilnehmer der Studie wurden in zwei Gruppen unterteilt. Die Einen konsumierten hohe Mengen an Omega 3, die Anderen nur sehr wenig. Daraufhin wurden bei allen Beteiligten 128 Hirnregionen gescannt und Tests zur geistigen Leistungsfähigkeit durchgeführt.

Professor Daniel Amen von der Amen Clinics in Costa Mesa, Kalifornien, sagte dazu:

„Dies ist eine äußerst wichtige Forschung, weil sie den Zusammenhang zwischen Omega 3 und der Hirngesundheit zeigt. Eine niedrigere Omega-3-Fettsäuren-Konzentration steht in direkter Verbindung mit reduziertem Blutfluss in den Hirnregionen für das Lernen, die Erinnerungen, Depressionen und Demenz.“

Omega 3 Fettsäuren: Was ist das?

Omega 3 fürs Gehirn und gegen Alzheimer


Omega 3 Fette zählen zu den sogenannten essentiellen Fettsäuren und sie werden beispielsweise aus Fischöl gewonnen, welches reich an EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) ist. Der menschliche Körper ist in der Lage ALA (ebenfalls eine Omega 3 Fettsäure) in EPA und DHA umwandeln – und so bis zu einem gewissen Punkt nutzen. Allerdings ist dies nicht so effektiv, wie eine direkte Aufnahme der beiden Fettsäuren. Dies ist einer der Gründe dafür, warum Ernährungsexperten den Konsum von Fisch aus Wildfang – am besten mehrmals pro Woche – empfehlen, da viele Meeresfrüchte auf natürliche Weise reich an EPA und DHA sind.

Der menschliche Körper ist nicht in der Lage eigenständig Omega 3 Fette zu synthetisieren, weshalb es unabdingbar ist, diese durch Nahrung zu dir zu nehmen. Die Studien zeigen, dass bereits ein paar kleine Veränderungen der Essgewohnheiten einen merklichen und anhaltenden Einfluss auf deine Hirngesundheit und allgemeine Gesundheit haben können. Omega 3 Fette sind also gut für das Gehirn!

Omega 3 Defizit

Vorangegangene Studien haben bereits den Zusammenhang zwischen einer Omega-3-reichen Ernährung und einem niedrigeren Demenzrisiko nachgewiesen. Hervorstechend in Sachen Prävention ist insbesondere die mediterrane Küche, in der traditionell viel Fisch und Olivenöl verzehrt wird.

Die besten Lieferanten für Omega 3 Fettsäuren sind:

  • Makrele
  • Lachs
  • Lebertran
  • Hering
  • Thunfisch
  • weißer Fisch
  • Sardinen und

Wenn du nach einer neuen Art suchst, Omega 3 in deinen Speiseplan zu integrieren, wäre ein Frühstück aus Lachs, Makrele oder Bückling in Kombination mit Eigelb eine gute Option. Viele Milchprodukte, Fleisch und Geflügel liefern heutzutage ebenfalls mehr Omega 3, da dies mittlerweile dem Tierfutter hinzugefügt wird.

Neben öligem Fisch gibt es heute viele weitere Quellen für deine empfohlene Omega 3 Dosis. Keine Sorge, Vegetarier: Walnüsse, Chia Samen, Leinsamen, Hanfsamen und Eigelb liefern ebenfalls viel Omega 3.

Andere Risiken eines Omega 3 Defizits sind Entzündungen, ein höheres Risiko für Herzerkrankungen, hohes Cholesterin, Allergien, Muskel- und Gelenkschmerzen, Verdauungsprobleme und Depressionen.

Unsere Artikel sollen informieren und lehren. Die dargebotenen Informationen sollten nicht als medizinische Ratschläge interpretiert werden. Kontaktiere bitte einen Arzt, bevor du mit der Ergänzung von Nahrungsergänzungsmitteln beginnst oder größere Veränderungen an deiner Ernährung durchführst.

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