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Veganes Omega 3 | Die 4 besten Quellen

Veganes Omega 3 | Die 4 besten Quellen

Die vegane Ernährungsweise ist eine komplett pflanzliche Diät; im Wesentlichen eine, die jedes tierische Produkt ausschließt – einschließlich Milchprodukte und Eier. Manchen bringt diese Ernährungsweise enorme gesundheitliche Vorteile – essenzielle Nährstoffe, welche normalerweise reichlich in Nahrungsmitteln wie Fleisch und Fisch enthalten sind, müssen jedoch aufgrund der Exklusion einer großen Anzahl an Lebensmittelgruppen anderswo gefunden werden.

Fisch ist zum Beispiel ein extrem gebräuchliches Lebensmittel, welches Fette bereitstellt, die vom Körper für eine normale Funktionsfähigkeit benötigt werden – wie z.B. Omega 6 und Omega 3. Wir verraten dir, wie du Vegan Omega 3 Fette aufnimmst!

Welche Fette fehlen mir?

Vegan Omega 3


Fette bestehen aus ‘Fettsäuren’ – diese können als gesättigt, einfach ungesättigt oder mehrfach ungesättigt klassifiziert werden.

Es gibt zwei Fette, die nicht im Körper hergestellt werden können – und wirklich wichtig für den Körper sind – daher müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden. Diese sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren (PUFAs):

  1. Linolsäure
  2. Alpha-Linolensäure

Diese Fette sind dafür verantwortlich, dabei zu helfen, Körperprozesse zu regulieren – neben der Tatsache, dass sie die Absorption spezifischer fettlöslicher Vitamine ermöglichen. Diese umschließen:

– Vitamin A

– Vitamin D –  Lies mehr zu Vitamin D

– Vitamin E

– Vitamin K –  Lies mehr zu Vitamin K

Vegane Omega 3 Quellen

Vegan Omega 3


Nr. 1: Leinsamen

Leinsaat enthält die Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure (ALA) – welche, wie zuvor erwähnt, eine Alternative zu Omega-3-Fettsäuren ist.

Leinsaat muss vor der Einnahme geschrotet werden oder sie wird nicht dazu in der Lage sein gesundheitliche Vorteile zu liefern.

Leinöl ist oftmals in Dressings für Salate enthalten, jedoch beinhalten keine vollwertigen Nahrungsmittel Leinsamen.

Nr. 2: Walnüsse

Die einzige Nuss, die messbare Mengen an Omega 3′s enthält; Walnüsse können außerdem zu einer verbesserten Laune beitragen, da jedes Gramm ungefähr 87 Mikrogramm Serotonin (das Glückshormon!) enthält.

Merke dir, dass Walnüsse und andere Nüsse am gesündesten in ihrem rohen Zustand sind, da hohe Hitze die Fettsäurenstruktur verändert.

– Walnüsse zu backen sollte ungefährlich sein, aber vermeide geröstete Nüsse, die oft bei hohen Temperaturen in Brand gesteckt werden.

Nr. 3: Chiasamen

Chiasamen sind von all den verschiedenen Saaten am reichsten an Omega-3-Fetten. Da die Omega-6-Level eines Veganers höher sind (Omega 3 wird meistens über Fleisch, Fisch und Eier aufgenommen), kann die Einnahme von Chiasamen dazu beitragen das Verhältnis auszubalancieren.

Das angestrebte Verhältnis von Omega 3 und 6 ist 1:1. Chiasamen werden außerdem als Supernahrungsmittel klassifiziert, da sie 20% Omega-3-ALA enthalten.

Nr. 4: Kürbiskerne

Kürbiskerne sind eine nahezu ‘perfekte’ Saat und auch eine gute Quelle für Omega-3-Fette. Sie sind außerdem vollgepackt mit Eisen, besonders alkalisierend im Vergleich zu anderen verbreiteten Nüssen und Samen, und liefern blutzucker- und hormonstabilisierende Vorteile (1), da sie das Insulin und Cortisol im Körper senken.

Versuche rohe und organische Kürbiskerne als die gesündeste Option wann immer möglich vorzuziehen.

– Kürbiskerne machen sich gut in Haferflocken sowie als Garnierung für Smoothies und Suppen und geben eine exzellente Studentenfutter- oder Supernahrungsmittelriegelzutat ab.

Vegan Omega 3 | Fazit

Vegan Omega 3


Wenn du Veganer bist oder einfach gerne mehr pflanzliche Omega 3’s konsumieren würdest, versuche die obenstehenden Nahrungsmittel in deine tägliche Ernährung miteinzubeziehen!

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admin

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