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16-Wochen vegane Ernährung | Zak’s Transformation

hVon: Lauren Dawes

16-Wochen vegane Ernährung – Zak´s Transformation

Aufgrund es drastischen Anstieges an Veganismus fühlt man sich womöglich aufgefordert seine Ernährungsform auf einen veganen Lebensstil zu ändern. Es gibt viele verschiedene Ursachen, welche dazu führen seine Ernährungsform zu ändern und tierische Produkte wegzulassen. Manche machen aus ethischen Gründen, andere wiederum aufgrund ihrer Gesundheit.

Wir von Myprotein unterstützen dich bei all deinen Wegen, sodass du deinen optimalen Ernährungsstil findest. Wir haben mit Hilfe einer Testperson eine 16-wöchige vegane Diät ausprobiert, um zu sehen, wie sich diese auf die Gesundheit und das Wohlfühlen auswirkt.

Dieser Beitrag ist in folgende Sektionen gegliedert:

16-Wochen vegane Ernährung – Zak´s Transformation

Der Beginn

Alles begann mit einem Mann aus Manchester, welcher damit einverstanden war, vegan zu leben. Sein Name ist Zak Chowdhury. Vor Beginn der Diät litt er an Übergewicht (BMI = 32). Er ist 30 Jahre alt und arbeitet als Fotograf. Alltagsbewegungen wie Stiegen steigen waren eine Herausforderung für ihn. In seiner Familie gab es einige Fälle von Diabetes und Herzversagen.

Seine Ernährung war sehr einseitig und bestand unter anderem aus zuckerhaltigen Snacks und Mahlzeiten, welche einen hohen Fleischgehalt aufweisen. Zak hat oftmals das Frühstück übersprungen und anschließend jedoch alles hinuntergeschlungen was nur möglich war.

Wir waren der festen Überzeugung, dass Zak die perfekte Testperson für diese Diät ist.

Der Übergang zur veganen Ernährung

Zak bekam einen veganen Ernährungsplan und einen Trainingsplan von uns. Er verzichtete auf einige Lebensmittel und stieg auf eine Ernährungsform um, welche einen hohen Anteil von Protein und Gemüse beinhaltet.

In der folgenden Abbildung ist ein typischer Tag von Zak zu sehen, welcher die Ernährung vor der Diät und während dieser vergleicht.

Vor der Diät Während der Diät
Frühstück Vegan Blend Shake
Snack Apfel
Mittagessen Kebab mit Pommes Kichererbsen, Brokkoli, Erdnussbutter, Nüsse, Tofu und Spinat
Snack Kuchen oder Schokoriegel Karotten mit Hummus oder Vegan Protein Bar
Abendessen Grillmix, Lammgericht, Reis, Fladenbrot Karfiol (Blumenkohl) Curry mit passierten Tomaten

Eine der größten Herausforderungen für Zak war es, zu erkennen, welche Lebensmittel er zu sich nehmen darf und welche im Gegenzug dazu nicht in einer veganen Diät inbegriffen sind.

„Wie viele andere Menschen, dachte ich das Veganismus eine sehr strenge Diät ist. Ich habe nicht realisiert wie einfach es sein kann, wenn man sich bewusst damit beschäftigt. Nach schon einer Woche fühlte ich mich leichter und habe den Spaß am Kochen entdeckt.“

Mit entsprechender Anleitung kam Zak auf den Geschmack – und erstellte sogar einen Instagram Account (@veganzak), um seine kulinarischen Kreation zu dokumentieren.

„Ich dachte, dass es diese Ernährungsform eine große Herausforderung wird, nach einer gewissen Zeit wurde mir jedoch klar, dass die vegane Ernährung genauso köstlich schmeckt wie die Mischform.“

Wir engagierten einen Personaltrainer für Zak, welcher sein Fitnesslevel verbesserte. Er trainierte 5x pro Woche und steigerte seine Alltagsbewegung von etwa 3.000 Schritte auf 10.000 am Tag.

Der Trainer meinte, dass der vorgeschriebene Trainingsplan nicht aufgehen wird und schon nach 5 Sekunden, aufgrund Zaks fehlender Ausdauer zerplatzen wird.

Hier ist ein typisches Workout, welches für Zak erstellt wurde, zu sehen:

  • Beinpresse 4×8
  • Aufrechtes Rudern 4×8
  • Ausfallschritte 4×10
  • Schulterpresse 4×10
  • Beinstrecker 3×12
  • Schulterheben 3×12
  • Liegender Beinbeuger 3×12
  • Langhantel Frontheben 3×12

Die Resultate

Zu Beginn wog Zak 110kg. Während der 16-wöchtigen Diät nahm Zak etwa 22kg ab und das Ergebnis war ein Köpergewicht von 88kg. Nicht nur sein körperliches Erscheinungsbild änderte sich, sondern auch seine Gesundheit.

16-Wochen vegane Ernährung – Zak´s Transformation

Wir befragten einen Arzt nach seiner Meinung: „Die vegane Diät hatte einen erstaunlichen Effekt auf Zaks Gesundheit. Diese Art von Veränderung sehen wir normaler Weise nicht in so einer kurzen Zeit. Nicht nur sein BMI wurde auf 26 verringert. Sondern auch das Risiko für Diabetes verringerte sich von 15% auf 3%. Wir rechneten nicht mit so schnellen Veränderungen. Zak umging mit Hilfe der veganen Diät den Krankheiten, welche in seiner Familie vorliegen.“

Zaks Personal Trainer sagt, dass immer mehr Klienten auf eine vegane Ernährungsform umsteigen, um ihr Gewicht und ihr Fitnesslevel zu kontrollieren.

Und wie steht Zak selbst zu dieser Art von Diät?

Er sagte: „Ich hoffe, dass diese Resultate viele anderen Menschen zeigen, dass man mit Hilfe der veganen Ernährungsform Übergewicht besiegen und seine Gesundheit fördern kann. Ich persönlich fühle mich sehr wohl mit der Veränderung und habe wesentlich mehr Energie als zuvor.

Fazit

Unsere 16-Wochen Diät basierend auf veganer Ernährung zeigt, dass man auf diese Art positive Fortschritte im Punkto Gewicht und Gesundheitsrisken erzielen kann. Heißt das, dass wir ab heute alle auf Hühnerfilet verzichten sollen?

Wir haben mit unserer Ernährungsberaterin Jennifer Blow gesprochen. „Die Aussage, dass man mit veganer Ernährung einen Mangel an Protein erzielt, ist absoluter Schwachsinn. Es gibt eine Reihe an Alternativen, welche einen hohen Anteil an Protein aufweisen und somit genügend Eiweiß liefern. Wenn man auf die Supplementierung von Vitaminen und Mineralstoffe wie Vitamin B12 und Omega-3-Fettsäuren und auf eine ausreichende Zufuhr an proteinhaltigen Lebensmitteln achtet, steht der veganen Ernährung nichts mehr im Wege. Das Risiko für Herzversagen kann mit der Verringerung von tierischen Produkten bis hin zur Umstellung auf Veganismus gesenkt werden.

Die vegane Ernährungsform ist möglicherweise nicht für jeden das Optimum, erfüllst du jedoch all deine Anforderungen des Körpers ist dagegen nichts einzuwenden.

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Unsere Artikel sollen informieren und lehren. Die dargebotenen Informationen sollten nicht als medizinische Ratschläge interpretiert werden. Kontaktiere bitte einen Arzt, bevor du mit der Ergänzung von Nahrungsergänzungsmitteln beginnst oder größere Veränderungen an deiner Ernährung durchführst.

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