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Die Macht des Fischöls | Was Omega 3 Fette für dich tun können

In Amerika geben 52% der Bevölkerung an regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen (1). In England ist die Zahl mit 40% nicht ganz so hoch allerdings macht der englische Markt jedes Jahr einen Gewinn von über 350 Millionen Euro mit Nahrungsergänzungsmitteln (2).

Omega-3 (Ω3) Fettsäuren erlangten große Aufmerksamkeit als in den 2000er Jahren umfangreiche Studien veröffentlicht wurden in denen festgestellt werden konnte, dass Menschen, die große Mengen an Fisch konsumieren (z.B. die Grönland Eskimos, die Eingeborenen in Alaska oder Fischer aus Japan) weniger anfällig für diverse Krankheiten sind (3-7).


Die Macht des Fischöls | Was Omega 3 Fette für dich tun können

Alle Vorteile wurden auf den Gehalt an Omega-3 Fettsäuren zurückgeführt. Im speziellen auf Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) (10).

Wie wirken sie?

Fischöl Omega 3Fettsäuren sind essentiell für die Zellfunktionen unseres Körpers. Es gibt drei verschiedene Fettsäuren, die großen Einfluss auf unseren Körper haben:

– α-Linolensäure (ALA)

– Eicosapentaensäure (EPA)

– Docosahexaensäure (DHA)

EPA und DHA sind in großen Mengen in fettigem Fisch (Makrele, Sardellen, Sardinen) und Krebstieren enthalten. Sie sind langkettige Moleküle die der Körper nicht so leicht herstellen kann.

ALA ist vermehrt in unserem Körper verfügbar und ist ein kurzkettiges Molekül. Es ist in pflanzlichen Lebensmitteln enthalten wie z.B. Chiasamen, Kiwisamen oder Walnüssen. ALA ist eine essentielle Fettsäure die über die Ernährung aufgenommen werden muss da sie unser Körper nicht selber herstellen kann.

Diese Art des Fettmoleküls ist ein wesentlicher Bestanteil der Zellmembranen in unserem Körpergewebe. Sie stellen sicher, dass die Rezeptoren in unseren Zellen weiterhin richtig und effizient funktionieren. Sie haben großen Einfluss auf verschiedene Zelleigenschaften wie z.B. die Regulation des Hormonhaushaltes, die Blutgerinnung, Muskelkontraktion, Flexibilität der Arterienwände und vor allem bei Entzündungen.


Die Rolle von Omega-3

Fischöl Omega 3

Die Funktion von Omega-3 Fischöl liegt hauptsächlich darin als ein Vorbote für die Produktion anderer Moleküle zu fungieren die schließlich einen positiven Effekt auf unseren Körper haben. Sie stimulieren die Produktion von Eicosanoiden.

Eicosanoide werden aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren gebildet und wirken als Signalmolekül. Sie sind in viele biologische Wirkmechanismen eingebunden. Stelle sie dir als Dirigent eines Orchesters vor. Sie bewirken spezifische Reaktionen zur richtigen Zeit um andere Reaktionen innerhalb unserer Zellen hervorzurufen.

Eicosanoide werden durch Omega-3 Fettsäuren stimuliert und bestehen aus Prostaglandinen, Thromboxanen und Leukotrinen (8). Diesen Molekülen kommen spezielle Funktionen zu:

– entzündungshemmend

– antithrombotisch (wirksam gegen die Bildung von Thromben, teilweise auch Thromben auflösend)

– antiarrhythmetisch (wirksam gegen Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien)) oder

– vasodilatorisch (erweitert die Blutgefäße)

ALA ist ein Vorbote für andere Moleküle die die Blutgerinnung und Entzündungen begünstigen. Wenn der Körper nun also zu wenig EPA und DHA Fettsäuren zur Verfügung hat, ist die ALA Konzentration automatisch überlegen wodurch Entzündungen begünstigt werden (8).


Vorteile von Omega-3 Fettsäuren auf das Herzkreislaufsystem

Fischöl Omega 3Die Vorteile die am meisten Beachtung erhalten und über die am meisten geforscht wird betreffen die Symptome von Herzkreislauferkrankungen wie z.B.:

– Atherosklerose

– Herzinfarkt

– koronare Herzerkrankung

– Schlaganfall usw.

Bisher konnte kein Zusammenhang festgestellt werden, dass Omega-3 Fettsäuren aktiv diese Krankheiten verhindern können. Aber es gibt ausführliche Studien die festgestellt haben, dass Omega-3 Fettsäuren die Symptome von schon erkrankten Menschen mildern können.

z.B. konnte festgestellt werden, dass 1g Omega-3 Fettsäuren pro Tag für 1 Jahr die Krankheitsentwicklung im Herzen stoppen kann und die Wahrscheinlichkeit plötzlich durch einen Herzinfarkt zu sterben somit reduziert werden kann (9).

Zusätzlich wurde herausgefunden, dass EPA eine Entzündung der Zellen die zur Atherosklerose führen kann reduziert (10).

Es unterstützt also eine gesunde Herzfunktion und die Blutgefäße. EPA fördert die Reaktion durch die Serie-3-Prostaglandine hergestellt werden (Serie-2-Prostaglandine begünstigen Entzündungen, verengen die Blutgefäße und verstärken die Blutgerinnung. Serie-3-Prostaglandine wirken dem entgegen).


Das muskuloskelettale System

Knorpel und Knochen

Fischöl Omega 3Interessanterweise haben Omega-3 Fettsäuren auch einen positiven Einfluss auf unsere Muskeln, Gelenke und Knochen.

In einer Tierstudie mit Meerschweinchen die entweder anfällig für Arthritis waren oder resistent, wurde festgestellt, dass Omega-3 Einfluss auf gewisse Parameter nimmt die Meerschweinchen anfällig für Arthritis machen.

Diese Veränderungen beinhalten Veränderungen an Knorpel und Knochenqualität. (11). Außerdem wurde das Calcium-Phosphatverhältnis verändert und die Knochendichte erhöht.

Für uns könnte sich aus dieser Studie ergeben, dass Omega-3 Fettsäuren die Anfälligkeit für Arthritis und das Risiko von Knochenbrüchen senkt.

Diese Studie kann durch eine weitere die an Hühnern durchgeführt wurde unterstützt werden.

In einer Hühnerschar wurde festgestellt, dass Omega-3 Fettsäuren einen positiven Einfluss auf den Mineralgehalt von Eierschalen hat, sodass die Rate an zerbrochenen Eiern um 40-60 reduziert werden kann (12). Das deutet darauf hin, dass Omega-3 Fettsäuren positiv auf die Knochendichte bei Osteoporose wirkt.

Kleinere Studien haben festgestellt, dass 3g Omega-3 Fettsäuren pro Tag Morgensteifigkeit der Gelenke reduziert sowie die Symptome bei rheumatischer Arthritis (13-16). Dadurch reduziert sich sogar die Notwendigkeit von entzündungshemmenden Medikamenten (17-18).

Muskeln und Sehnen

Die Studien deuten außerdem darauf hin, dass Omega-3 Fettsäuren nicht nur positiv auf die Knochenqualität wirkt, sondern auch auf das weiche Gewebe wie z.B. Muskeln und Sehnen.

Einer Beurteilung von 2009 zufolge (19) deutet alles darauf hin, dass Omega-3 Fettsäuren einen positiven Effekt auf Sehnen im Körper hat wie z.B. die Achillessehne oder die Rotatorenmanchette in der Schulter.

Es wurde vermutet, dass bei einer chronischen Sehnenverletzung, also nicht durch eine akute Entzündung hervorgerufen, die verletzten Sehnen eine größere Menge an pro-entzündlichen Chemikalien enthalten. Außerdem enthalten sie höhere Konzentrationen an freien Radikalen, einer Gruppe sehr reaktiver zellulärer Atome. Diese Kombination in den Zellen von Sehnen ist der Grund der Zerstörung und Degeneration verletzten Gewebes.


Omega-3 reiche Ernährung

Fischöl Omega 3

Frühere Aufzeichnungen deuten darauf hin, dass eine Diät reich an Omega-3 Fettsäuren die Bildung von COX-2 (Cyclooxygenase-2) reduziert. COX-2 ist ein Enzym das Schmerzen verursacht und entzündungsfördernde Chemikalien freisetzt (19). 99% der Sportler mit Sehnenverletzungen die eine Omega-3 Ergänzung zu sich nehmen berichten von einem Rückgang der Schmerzen um 50% nach einem Monat (20). Omega-3 Fettsäuren reduzieren im Wesentlichen die zelluläre Entzündung durch Blockierung der Wege die diese Entzündung hervorrufen.

Eine weitere Studie von 2014 (21) untersuchte über 12 Wochen den Effekt von Omega-3 Fettsäuren auf die Mitochondrien im Skelettmuskel.

Omega-3 hilft den Muskeln

Mitochondrien sind Untereinheiten der Zellen unseres Körpers, die die Mehrheit unseres körpereigenen Adenosintriphosphats (ATP) herstellen, das benötigt wird um Energie zu erzeugen. In dieser Studie wurde festgestellt, dass Omega-3 Fettsäuren die Effizienz unserer Zellen Energie zu produzieren erhöht. Besonders dann, wenn zusätzlich eine Ergänzung mit Kreatin eingenommen wird.

Die höheren Level EPA/DHA erhöhen die Sensitivität der Enzyme die ATP herstellen.

Das führt letztendlich zu stärkerer Muskelkontraktion (22), höherem Sauerstoffverbrauch während langen Ausdauereinheiten (23) und zu einer möglichen Verschiebung hin zu einer gesteigerten Fettverbrennung während dem Training (24).

Bänder

Ein weiterer Vorteil von Omega-3 Fettsäuren liegt in der Heilung von verletztem Gewebe.

EPA hat direkten Einfluss auf Bänderverletzungen in dem es die Produktion von neuem Gewebe (Kollagen) über einen Zeitraum von 72 Stunden erhöht (25).

Das deutet daraufhin, dass du eine verbesserte Wundheilung hast, wenn du durch Omega-3 Ergänzungen die EPA Level in deinem Körper erhöhst.


Vorteile auf das Immunsystem

Fischöl Omega 3

Um die Vorteile von Omega-3 Fettsäuren noch weiter zu unterstreichen ist es hilfreich auch andere Gebiete zu untersuchen die davon profitieren.

Eine Tierstudie von 2010, trauriger Weise an Hasen (26), untersuchte die Wirkung von Omega-3 Fettsäuren auf potenziell tödliche Verletzungen. Einer Gruppe von Hasen wurde der Oberschenkelknochen gebrochen und muskuläre Verletzungen hinzugefügt die potenziell tödlich waren. Eine Infusion von Omega-3 Fettsäuren erhöhte die Überlebensrate um 43%. Dieses Ergebnis geht auf eine Veränderung im Immunsystem zurück wodurch die Chancen auf Heilung stiegen.

Der Körper kann verstärkt eingedrungene Bakterien bekämpfen.

Außerdem steht im Raum, dass die Fettsäure DHA im Blut vorbeugend gegen physiologische Änderungen im Gehirn und Nervensystem wirkt die im Zusammenhang mit Demenz und Alzheimer stehen (27).

Befunde bestätigen, dass Menschen die an einer schweren Depression leiden, reduzierte Fettsäuren (vor allem DHA) aufweisen (28) und das DHA die Gesundheit und das Überleben von Nerven fördert in dem sie dem Vorhandensein von entzündlicher Arachidonsäure im Gehirn entgegenwirkt (29).

Dieselben Autoren (29) fanden auch heraus, dass Omega-3 Fettsäuren nach einer akuten Hirntrauma Behandlung eine gute Basis für eine verbesserte Heilung bilden.


Omega 3 Dosis

Fischöl Omega 3

Nach der American Heart Association (30) sollten 0,9g EPA täglich konsumiert werden. Das kann durch den Verzehr von Fisch gedeckt werden. Einfacher ist es allerdings über Nahrungsergänzungsmittel.

z.B. enthält jedes Softgel Myprotein Omega-3 180mg EPA und 120mg DHA. Wenn du davon 5 am Tag zusammen mit einer Mahlzeit nimmst, hast du die Empfehlungen der American Heart Association eingehalten.

Alternativ reichen auch 2 Kapseln von unserem Super Omega 3, das 530mg EPA und 90mg DHA enthält.

Viele Studien die sich mit der Wirkung auf Gelenke, Gewebe und der neuronalen Gesundheit beschäftigen empfehlen höhere Dosen von EPA (bis zu 3g pro Tag) die ebenfalls wirksam und sicher sind. Dafür eignet sich unser Super Omega 3 da es das beste Preis Leistungsverhältnis aufweist.


Fazit

Omega-3 Fettsäuren können das Herzkreislaufsystem optimieren und üben einen positiven Einfluss auf unsere Muskeln, Bänder und Knochen aus. Es kann dem neuronalen Verfall vorbeugen und erhöht deine Überlebenschance bei Verletzungen in dem es das Immunsystem zur Bekämpfung von Entzündungen und Bakterien unterstützt.

Eine tägliche Dosis von 900mg reicht aus um die Fettsäurelevel im Körper zu erhöhen und kann über die tägliche Ernährung aufgenommen werden. Die Dosis kann auch deutlich erhöht werden, allerdings solltest du 3g pro Tag nicht überschreiten.


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2) Mason P. (2007). Dietary Supplements, 3rd ed.: London: Pharmaceutical Press; 2007.

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4) He K, Rimm EB, Merchant A, Rosner BA, Stampfer MJ, Willett WC, Ascherio A. (2002). Fish consumption and risk of stroke in men. JAMA, 288, 3130–3136.

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8) Covington MB. (2004). Omega-3 Fatty Acids. Am Fam Physician, 70, 133-40.

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19) Lewis JS & Sandford F. (2009). Rotator Cuff Tendinopathy: Is There a Role for Polyunsaturated Fatty Acids and Antioxidants? Journal of Hand Therapy. 22, 49-56.

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23) Peoples GE, McLennan PL, Howe PR & Groeller H. (2008). Fish oil reduces heart rate and oxygen consumption during exercise. J Cardiovasc Pharmacol, 52, 540–547. 24) Delarue J, Labarthe F & Cohen R. (2003). Fish-oil supplementation reduces stimulation of plasma glucose fluxes during exercise in untrained males. Br J Nutr, 90, 777–786.

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30) Kris-Etherton PM, Harris WS, Appel LJ. (2003). American Heart Association Nutrition Committee. Fish consumption, fish oil, omega-3 fatty acids, and cardiovascular disease. Circulation, 106, 2747-57.

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