Training

5 Wege, um zum Frühaufsteher zu werden

Vielleicht bist du nicht von Natur aus ein Morgenmensch – aber ob du es glaubst oder nicht, mit unseren Tipps wachst du bald mit besserer Laune und mehr Energie auf.

 


 

5 Wege, um ein Frühaufsteher zu werden

 

#1 Belohne dich selbst

 

Kleine Belohnungen sind perfekt, wenn du früh aufgestanden bist und nicht die Schlummertaste gedrückt hast.

Deine Belohnung kann etwas ganz simples sein – einfach etwas, das dir ein gutes Gefühl gibt.

– Deine Lieblingsmusik kann helfen deine Laune morgens zu verbessern.

– Fünf Minuten Ruhe zum Meditieren genügen um deine Laune zu verbessern und   dir ein gutes Gefühl zu geben indem du dir Zeit für dich selbst nimmst um dich zu belohnen.

 


 

#2 Trainiere am Morgen

Frühaufsteher

Es gibt nichts Besseres als eine Trainingseinheit um gut in den Tag zu starten.

Wenn du gleich morgens trainierst, hast du dein Workout für den Tag geschafft und den Rest des Tages Zeit für andere Dinge. Das Training setzt außerdem Endorphine frei, die den restlichen Tag für gute Laune sorgen.

– Vielen fällt das Trainieren morgens leichter – es kann sich also lohnen etwas früher aufzustehen um zum Training zu gehen.

– Denk daran einen Snack einzupacken um die Regeneration nach dem Training zu unterstützen und den kleinen Hunger am Vormittag und Gelüste zu vermeiden!

 


 

#3 Achte auf ausreichend Schlaf

 

Ausreichender und tiefer Schlaf ist entscheidend für einen guten Start in den Tag. Wenn du nicht genügend Schlaf bekommst, wirst du schnell zum mentalen Wrack.

Mit den folgenden einfachen Tipps kannst du schlechte Laune und Übermüdung durch genügend Schlaf in der Nacht vermeiden:

– Gehe früh genug ins Bett damit du acht Stunden Schlaf bekommst und versuche dein Handy links liegen zu lassen und das Scrollen bis in die frühen Morgenstunden zu vermeiden. So schwierig wie das auch zu sein scheint, es ist wichtig, da die Lichter von Laptops und Handys das Einschlafen wegen des stimulierenden Effekts auf unser Gehirn erschweren.

– Wenn dich das Sonnenlicht weckt bevor es Zeit zum Aufstehen ist, solltest du darüber nachdenken dir eine Schlafmaske oder einen Verdunklungsvorhang anzuschaffen um dein Zimmer so dunkel wie möglich zu halten.

– Wenn dich Stress nachts wach hält, kann das Führen eines Tagebuchs helfen.

Das Aufschreiben deiner Sorgen hilft dir beim Abschalten und du hast deine Gedanken schwarz auf weiß vor dir. Das kann dir beim Stressabbau und beim Einschlafen helfen.

 


 

#4 Feste Schlafenszeiten

Frühaufsteher

Deine Schlafenszeiten haben einen großen Einfluss darauf, wie gut du morgens aus dem Bett kommst.

Denn deine innere Uhr passt sich an deinen Schlafrhythmus an und du wirst merken, dass das Aufstehen besser klappt, wenn du immer zur selben Zeit ins Bett gehst und aufstehst.

– Versuche am Wochenende langes Schlafen zu vermeiden, damit du deinen Schlafrhythmus nicht durcheinander bringst und das Aufstehen während der Woche dir leichter fällt.

Probiere es aus und du wirst merken, dass dein Körper sich in null Komma nichts anpasst!

 


 

#5 Vorbereitungen am Vorabend

 

Ein chaotischer Morgen verdirbt jedem die Laune und ist ein schlechter Start in den Tag.

– Nimm dir am Abend einige Minuten Zeit um dein Essen vorzubereiten, deine Klamotten rauszulegen und – falls du morgens zum Training gehen willst – deine Sporttasche zu packen. Das kann dir anfangs lästig erscheinen, aber es macht einen großen Unterschied am nächsten Morgen. So hast du mehr Zeit um dein Frühstück in Ruhe zu essen und gemütlich einen Kaffee zu trinken statt aus der Tür zu hetzen und dann festzustellen, dass du etwas vergessen hast.

– Je weniger Stress du morgens hast, desto besser gelaunt bist du während des Tages.

 


 

Fazit

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Wir hoffen, dass unsere einfachen Tipps deinen Morgen etwas erträglicher machen. Mit diesen Tipps wird dir das Aufstehen bald leichter fallen – auch wenn du nicht von Natur aus ein Morgenmensch bist.

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Liza Brinkmann

Liza Brinkmann

Autor und Content Executive

Ich war schon immer sehr sportbegeistert und war bis zum meinem 18. Lebensjahr im Reitsport aktiv. Leider musste ich danach, aufgrund einer Pferdehaarallergie, das Reiten aufgeben. Seitdem laufe ich leidenschaftlich gerne am liebsten Langstrecken (10km oder Marathons).


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