Ernährung

Verbrenne Fett mit Fett: Was Kokosöl für deine Gesundheit tun kann

Man mag es kaum glauben, aber Kokosöl hat sich in den letzten Jahren einen schier unglaublichen Ruf (der Wissenschaft sei Dank) als gesundes Lebensmittel erarbeitet, so dass es insbesondere in der Fitnessbranche massiv gefeiert wird.

Es wird beworben als ein Produkt, dem phänomenale Kräfte innewohnen, die eine positive Wirkung auf die Gesundheit haben sollen. Das Verblüffendste dabei ist vermutlich die Tatsache, dass über 90 % des Kokosöls aus gesättigten Fettsäuren besteht, während nur ein geringer Teil auf einfach- und mehrfachungesättigte Fette entfällt.

Wie dem auch sei: Die im Kokosöl zu findenden Fette sind mit denen aus Käse, Schokolade und Chips grundaufverschieden. Mittlerweile hat man herausgefunden, dass ein regelmäßiger Konsum von Kokosfett dazu beitragen kann das Körpergewicht zu reduzieren und Fett zu verbrennen – natürlich nur ein Neben-Effekt und bei weitem nicht das ganze Wirkspektrum des wundersamen Kokosöls.

Was ist so besonderes an den darin enthaltenen Fetten? Ganz einfach: Ihre Länge. Die in der Kokosnuss enthaltenen Fettsäuren gehören zum Typ „MCT“ – es sind mittelkettige Fettsäuren mit einzigartigen chemischen Eigenschaften. Anders als die meisten Fette, werden sie mit erhöhter Präferenz direkt in den Mitochondrien zur Energiedeckung verbrannt, was zu einer Vielzahl der gesundheitlichen Vorteilen führt, die damit in Verbindung gebracht werden.

Doch was ist es, dass das Kokosöl so unglaublich wertvoll für gesundheitsbewusste Menschen macht?

Auf welchem Wege vollbringt das Kokosöl seine positive Wirkung?

Kokosöl für die Gesundheit

Die im Kokosöl dominierende mittelkettige Fettsäure (MCT) ist die Laurinsäure, die mehr als 50 % des Gesamt-Fettanteils ausmacht. Im menschlichen Körper wird dieses Fett zu Monolaurin transformiert, welches dem Körper wiederum auf vielfältigem Wege Gutes tun kann. Ein Beispiel gefällig?

Monolaurin spielt eine tragende Rolle bei der Bekämpfung von Krankheiten, indem es z.B. vor Pilzgiften schützt. Tatsächlich handelt es sich hierbei um eine Substanz, die von Säuglingen aus der Muttermilch synthetisiert wird. Monolaurin schützt damit das Baby vor viralen und bakteriellen Infektionen. Wie genau das stattfindet? Nun, das wird derzeit rege erforscht, aber der Effekt wurde bereits in zahlreichen wissenschaftlichen Studien thematisiert und diskutiert.

Die gesundheitliche Wirkung von Kokosöl

Innerhalb der letzten Jahre wurde das Kokosöl und seine wohltuende Wirkung massiv erforscht, daher erscheint es mir sinnvoll ein wenig über die positive Wirkung dieses besonderen Fettes zu verlieren.

Was kann Kokosöl also für dich tun?

1. Verbrenne Körperfett mit Kokosöl („ Fett gegen Fett“)

Kokosöl gegen Körperfett

Machen wir uns nichts vor: Die meisten Menschen können sich nur schwerlich vorstellen, dass man durch eine fettreiche Ernährung unliebsamen Körperpfunden zu Leibe rücken kann. Wie kann man denn Fett verlieren, wenn man Fett isst. Heißt es nicht immer: „Du bist, was du isst?“ Man darf ja nicht alles glauben, was die Leute so sagen und der Großteil der Menschen achtet darauf fettreduziert zu essen, also muss da doch was dran sein an dieser „LowFat“-Ernährung…oder?

Wie immer ist das Ganze in der Realität nicht so einfach. Technisch wie praktisch kannst du auf vielen Wegen „dein Fett wegbekommen“ – ob High Carb oder Low Carb, High Fat oder Low Fat – solange du die Gesetze der Thermodynamik beachtest und am Ende des Tages mehr Energie verbraucht hast, als du über die Nahrung zugeführt hast. Und das am besten nicht nur eine Woche lang, sondern ein paar Wochen oder Monate.

Es gibt jedoch eine Vielzahl von Studien, die gerade im Fall Kokosöl bescheinigt, dass dieser Typus an Fett („MCT“) in direktem Zusammenhang mit Fettverlust steht. Fett essen um Fett zu verlieren – das ist kein Ammenmärchen aus dem Land der Broscience, sondern entspricht tatschlich der Wahrheit [17][19][20][21].

So untersuchten Portillo et al. (1998) beispielsweise die Auswirkung einer Überfütterung bei Ratten mit einer fettreichen Kost, die mit Kokosöl angereichert wurde. Die Forscher fragten sich, welche Auswirkungen das Kokosöl auf die Ernährung und den Energieverbrauch der Tiere haben würde.

Hierzu verabreichte man den Nagern über einen Zeitraum von 7 Wochen eine Ernährung, die entweder mit oder ohne Kokosöl angereichert war. Dabei fanden die Forscher heraus, dass spezifische Fettpolster stärker reduziert wurden, als andere, wenn man den Tieren eine fettreiche Kost mit Kokosöl gab. Die Forscher konkludierten: Eine mit Kokosöl angereicherte Ernährung wirkt positiv auf die Reduktion von Fettmasse [6].

2. Kokosöl für Herzgesundheit und gegen erhöhte Cholesterinspiegel

Kokosöl für Herzgesundheit und gegen erhöhte Cholesterinspiegel

Erkrankungen am Herz-Kreislaufsystem sind weltweit die Nummer 1 Todesursache. Forscher machen hierfür insbesondere (durch schlechte Lebensgewohnheiten) erhöhte Cholesterinspiegel verantwortlich.

Auch hier zeigt sich die mirakulöse Wirkung des Kokosöls, wenn es darum geht einen Beitrag für die langfristige Gesundheit zu leisten. So zeigten Untersuchungen, dass Kokosöl in der Lage ist den Cholesterinspiegel zu senken und auf einem niedrigen Niveau zu halten, wodurch sich potenzielle Anwendungsgebiete zur Behandlung und Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ergeben [17][18]].

Zur Veranschaulichung beziehen wir uns zunächst einmal auf eine Studie von Nevin et al. (2004), welche die Auswirkungen des Konsums von nativen Kokosöl hinsichtlich zahlreicher, für die Gesundheit wichtiger, Vitalparameter untersucht hat. Auch in dieser Studie kamen Ratten zum Einsatz, wobei diese nun über einen Zeitraum von 45 Tagen das Kokosöl mit der Nahrung verabreicht bekommen haben.

Nach Ablauf der Testperiode fanden die Forscher heraus, dass das Kokosöl einen positiven Effekt auf die Blutfettwerte der Tiere entfaltet hat, indem es den Gesamt-Cholesterinspiegel, den Triglycerid-Wert sowie den Wert für LDL- und VLDL-Partikel gesenkt hat, während der HDL-Spiegel („gutes Cholesterin“) verbessert wurde [3].

Unter dem Strich gesehen demonstrierten Nevin und Kollegen einen positiven Effekt für die Herz-Kreislauf-Gesundheit, der auf das Kokosöl zurückgeführt werden konnte.

3. Kokosöl gegen Krebs

Kokosöl gegen Krebs

Es wird den Leser erstaunen zu erfahren, dass Kokosöl mit einer vor Krebs schützenden Wirkung in Verbindung gebracht wird – auch wenn man fairerweise eingestehen sollte, dass hier noch weitere Forschung dringend notwendig sind, damit man eindeutige Aussagen treffen kann.    

Reddy et al. (1984) zeigten, dass Kokosöl eine probate Präventiv-Waffe im Kampf gegen Adenokarzinome (Tumore) sein kann, indem eine inverse Beziehung zur Tumorentwicklung nachgewiesen wurde [8].

4. Kokosöl für das Immunsystem und gegen Infektionen

Kokosöl für das Immunsystem und gegen Infektionen

Die immunisierende Wirkung des Kokosöls wird schon seit geraumer Zeit erfolgt und lässt sich bis in die 80er Jahre (Kabara (1978)) zurückverfolgen [9]. Damals stellte man fest, dass das Kokosöl eine anti-bakterielle, anti-virale und anti-mikrobielle Wirkung ausübt und insbesondere beim Kampf gegen Bakterien, Hefen, Pilze und Viren behilflich sein kann [11][12][13].

In einer weiteren Untersuchung, diesmal von De Pablo et al. (1998), untersuchte man die Auswirkung einer Ernährung, die reich an Ölen (darunter Oliven-, Sonnenblumen-, und gehärtetem Kokosöl), auf die Immunfunktion.

In diesem Tierversuchmodell (Mäuse) erhielten die Nager 3 unterschiedliche Ernährungs-Setups, die entweder zu 15 % mit Olivenöl, Sonnenblumenöl oder Kokosöl angereichert waren. Es zeigte sich, dass insbesondere Öle mit vielen ungesättigten Fettsäuren ein nützliches Mittel gegen Immunerkrankungen sein können [1]. Die Forscher betonten allerdings die immunomodulatorische Wirkung des Kokosöls, welche die Funktion der Immunzellen beeinflusst.

5. Kokosöl für eine bessere Verdauung

Kokosöl für eine bessere Verdauung

Hast du schon genug? Aber es geht noch weiter! Aufgrund seiner anti-mikrobiellen Eigenschaft und der Tatsache, dass Kokosöl ein hervorragender Lieferant für Antioxidantien und Vitamine ist, ist dieses Öl auch Balsam für die Verdauung. Dies ist mitunter ein Grund, weshalb sich Kokosöl eine Nische in der Küche erobert und rege beim Kochen und Backen verwendet wird – es ist magenschonend und schützt vor Krankheitserregern (Stichwort: Monolaurin).

6. Kokosöl für ein besseres Hautbild und gesundes Haar

Kokosöl für ein besseres Hautbild und gesundes Haar

Der nun folgende Punkt wird für viele unserer Leser vermutlich nicht ausschlaggebend sein, um sich mit Kokosöl einzudecken, aber es ist mit Sicherheit ein weiterer Aspekt hinsichtlich Wohlgefühl und Gesundheit (und für viele eine Neuigkeit): Kokosöl kann bei der Pflege von Haut und Haar unglaublich behilflich sein [14][15][16].

Dies ist auch der Grund, weshalb es breitflächig in der Kosmetikindustrie zum Einsatz kommt – dank des hohen Fettgehalts, hilft Kokosöl dabei die Geschmeidigkeit und Feuchtigkeit der Haut aufrechtzuerhalten und es schützt Haut und Haar vor schädlicher UV Strahlung.

Kokosöl: Die Verwendungsgebiete

Wenn es darum geht Kokosöl sinnvoll und nützlich einzusetzen, gibt es eine ganze Menge unterschiedlicher Anwendungsgebiete – in den meisten Fällen wird es allerdings in der Küche zum Kochen und Backen verwendet.

Anders als die meisten anderen pflanzlichen Öle, ist Kokosöl bei Raumtemperatur fest und nicht flüssig. Der Schmelzpunkt ist allerdings nicht sehr hoch und liegt gerade einmal bei 25 Grad (im Sommer wird Kokosöl also flüssig, wenn es draußen steht – daher unbedingt kühl und trocken lagern).

Kokosöl findet sich in vielen Rezepten und eignet sich sowohl für Süßspeisen, als auch herzhafte Gerichte. Es ist überdies hinaus hervorragend zum Braten geeignet.

Dosierung: Wie viel Kokosöl sollte ich idealerweise zu mir nehmen?

Kokosöl Dosierung

Wenn es um Kokosöl und Laurinsäure geht, so ist die optimale Dosis bis dato noch nicht bekannt. Säuglinge und Kinder, die gestillt werden, nehmen davon üblicherweise zwischen 0,3 und 1 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht auf. Für Erwachsene gilt daher: Positive Effekte sind ab einer Menge von 10-20 Gramm Laurinsäure zu erwarten, wobei Humanstudien oftmals mit einer Dosierung von bis zu 30 Gramm pro Tag durchgeführt wurden [10]. (Wohlbemerkt: 30 Gramm Kokosöl, nicht Laurinsäure).

Abschließende Worte

CoconpureKokosöl ist ein überaus leckeres Lebensmittel und gehört mit Sicherheit zu den spannendsten neueren Themengebieten auf dem Bereich der gesunden Ernährung. Dank seiner Kokosnote verleiht es jedem Gericht einen exzellenten Beigeschmack, den viele nicht mehr missen möchten. Bedenken sollte man bei all dem Hype allerdings, dass es sich immer noch um ein fettreiches Produkt handelt.

Das heißt: Kokosöl darf von der Kaloriendichte keinesfalls unterschätzt werden und auch wenn es weniger schnell vom Körper als Depotfett gespeichert wird, so WIRD es dennoch gespeichert, wenn das Nahrungsangebot zu üppig ist – wenn es nicht die MCTs sind, die dich kugelrund machen, dann mit Sicherheit die anderen Makronährstoffe, die du im Kalorienüberschuss zu großzügig konsumierst.

Abnehmen mit Kokosöl? Es geht, aber du darfst keine Wunder erwarten und ein Kaloriendefizit ist verpflichtend, um der Thermodynamik gerecht zu werden. Abseits dessen kann Kokosöl als eine gesunde Ergänzung und Bereicherung des Speiseplans gesehen werden.

 


[1] De Pablo, MA., et al. (1998): Influence of diets containing olive oil, sunflower oil or hydrogenated coconut oil on the immune response of mice. In: Journal of clinical biochemistry and nutrition. URL: https://www.jstage.jst.go.jp/article/jcbn1986/25/1/25_1_11/_article.

[2] Hargrave, KM. / Azain, MJ. / Miner, JL. (2005): Dietary coconut oil increases conjugated linoleic acid-induced body fat loss in mice independent of essential fatty acid deficiency. In: Biochimica et Biophysica Acta (BBA)-Molecular and Cell Biology of Lipids. URL: http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1388198105002143.

[3] Nevin, KG. / Rajamohan, T. (2004): Beneficial effects of virgin coconut oil on lipid parameters and in vitro LDL oxidation. In: Clinical biochemistry. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15329324.

[4] Haug, A. / Høstmark, AT. (1987): Lipoprotein lipases, lipoproteins and tissue lipids in rats fed fish oil or coconut oil. In: The Journal of nutrition. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3598712.

[5] Machmüller, A. / Kreuzer, M. (1999): Methane suppression by coconut oil and associated effects on nutrient and energy balance in sheep. In: Canadian Journal of Animal Science. URL: http://pubs.aic.ca/doi/abs/10.4141/A98-079.

[6] Portillo, MP., et al. (1998): Energy restriction with high-fat diet enriched with coconut oil gives higher UCP1 and lower white fat in rats. In: International journal of obesity and related metabolic disorders: journal of the International Association for the Study of Obesity. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9806312.

[7] Enig, MG. (1996): Health and nutritional benefits from coconut oil: an important functional food for the 21st century. In: AVOC Lauric Oils Symposium. URL: www.coconutboard.gov.in/English-Article-MaryEnig.pdf.

[8] Reddy, BS. / Maeura. Y. (1984): Tumor promotion of dietary fat in azoxymethane-induced colon carcinogenesis in female F 344 rats. In: Journal of the National Cancer Institute. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/6583457.

[9] Kabara, JJ. (1978): Health oils from the three of life. Nutritional and health aspects of coconut oil. URL: www.apccsec.org/document/Kabara.pdf.

[10] Minichowski, DN. (2014): Kokosöl für weniger Körperfett und mehr Gesundheit. In: AesirSports.de. URL: http://aesirsports.de/2014/03/kokosnuss-oel-fuer-weniger-koerperfett-und-mehr-gesundheit/.

[11] Kabara et al. (1972): Fatty Acids and Derivatives as Antimicrobial Agents. In: Antimicrobial Agents and Chemotherapy. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC444260/.

[12] Ruzin, A. (2000): Equivalence of lauric acid and glycerol monolaurate as inhibitors of signal transduction in Staphylococcus aureus. In: Journal of Bacteriology. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10762277.

[13] Ogbolu et al. (2007): In vitro antimicrobial properties of coconut oil on Candida species in Ibadan, Nigeria. In: Journal of Medicinal Food. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17651080.

[14]] Agero, AL. / Verallo-Rowell, VM. (2004): A randomized double-blind controlled trial comparing extra virgin coconut oil with mineral oil as a moisturizer for mild to moderate xerosis. In: Dermatitis. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15724344.

[15] Rele, AS. / Mohile, RB. (2003): Effect of mineral oil, sunflower oil, and coconut oil on prevention of hair damage. In: Journal of Cosmetic Science. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12715094.

[16] Korac, RR. / Khambholja, KM. (2011): Potential of herbs in skin protection from ultraviolet radiation. In: Pharmacognosy Reviews. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22279374.

[17] Assuncao et al. (2009): Effects of Dietary Coconut Oil on the Biochemical and Anthropometric Profiles of Women Presenting Abdominal Obesity. In: Lipids. URL: http://link.springer.com/article/10.1007/s11745-009-3306-6?no-access=true.

[18] Nevin, KG. / Rajamohan, T. (2006): Influence of virgin coconut oil on blood coagulation factors, lipid levels and LDL oxidation in cholesterol fed Sprague–Dawley rats. In: e-SPEN. URL: http://www.journals.elsevierhealth.com/periodicals/yeclnm/article/S1751-4991%2807%2900043-1/abstract.

[19] Liau et al. (2011): An Open-Label Pilot Study to Assess the Efficacy and Safety of Virgin Coconut Oil in Reducing Visceral Adiposity. In: ISRN Pharmacology. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3226242/.

[20] Zhang et al. (2010): Medium- and Long-Chain Triacylglycerols Reduce Body Fat and Blood Triacylglycerols in Hypertriacylglycerolemic, Overweight but not Obese, Chinese Individuals. In: Lipids. URL: http://link.springer.com/article/10.1007/s11745-010-3418-z?no-access=true.

[21] Liu et al. (2009): A good response to oil with medium- and long-chain fatty acids in body fat and blood lipid profiles of male hypertriglyceridemic subjects. In: Asia Pacific Journal of Clinical Nutrition. URL: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19786383.

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