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Was hilft bei Hautausschlag? Vitamine & andere natürliche Hilfsmittel

Was hilft bei Hautausschlag? Vitamine & andere natürliche Hilfsmittel

Ekzeme bzw. Hautausschlag ist ein häufiges Hautproblem, welches Erwachsene und Kinder gleichermaßen betrifft. „Ekzem“ kommt von dem griechischen Wort „Ekzeme“, welches so viel wie „Herausbrodeln“ bedeutet. Dabei handelt es sich um eine Entzündung der Haut, welche eine Reaktion auslöst, welche die Haut austrocken, rot Stellen hinterlässt und oftmals juckt.

Möglicherweise kommt es häufiger vor, als du glaubst. Fakt ist, dass 1 von 20 Erwachsenen und 1 von 5 Kindern unter dem juckenden, nervigen Hautausschlag leiden.

Die üblichsten Formen der Ekzeme beinhalten

  • atopische Dermatitis
  • reizende Dermatitis
  • allergische Dermatitis
  • Dyshidrotse-Ekzeme
  • nummulare Ekzeme und
  • seborrhoische Ekzeme.

Während es dir nicht hilft, die Probleme beim Namen zu nennen, kann dir ein Arzt sagen, worunter du leidest, sodass du es heilen kannst.

Egal welchen Typ du hast: Es gibt typische Symptome und Ursachen für Ekzeme und nervige Hautirritationen, über die du dir im Klaren sein solltest.

Wir verraten dir in diesem Artikel was bei Hautausschlag helfen kann.

Anzeichen von Ekzemen

Was hilft bei Hautausschlag? Vitamine & andere natürliche Hilfsmittel


Wie bereits erwähnt, sich die üblichen Anzeichen für Ekzeme trockene und juckende Haut, die brüchig oder schuppig auftreten kann. Oftmals findest du sie in den Achseln und auf deinen Beinen, sowie in den Falten deiner Haut.

Ein Hauptproblem der Ekzeme liegt darin, dass sie sich entzünden können. Da es zu Rissen in der Haut, Blutungen und offenen Wunden führen kann, liegt ein erhöhtes Infektionsrisiko vor, welches zu schmerzhaften Blasen führen kann. Ein erhöhtes Risiko durch Ekzeme, vor dem auch der Nationale Gesundheitsdienst mittlerweile mehr und mehr warnt, ist ein toxischer Schock und eine Sepsis.

Neben den körperlichen Effekten der Ekzeme, die durch die juckende Haut zu schlaflosen Nächten führen können, sind die psychischen Probleme nicht zu verachten, da Menschen, die darunter leiden, oftmals einen Knacks in ihrem Selbstvertrauen durch das Auftreten der Ausschläge erleiden

Hautregionen, die Ekzeme aufweisen, haben Probleme das Wasser für ihre Zellen zu halten, um die wichtigen Öle und Fette zu produzieren – was dazu führt, dass die Schutzfunktion der Haut nicht so funktioniert, wie sie es sollte (und das führt wiederum zu einem erhöhten Infektionsrisiko).

Die üblichen Ursachen reichen vom Psychologischen (Stress) über Allergien (auf Essen, Hautpflegeprodukte, Staub, Pollen und Tiere), zu Asthma und anderen Vorerkrankungen und viralen Infektionen. In den Wintermonaten kann auch das Wetter eine wichtige Rolle spielen, wenn die kalte Luft deine Haut austrocknet und sie anfällig für Infektionen macht.

Glücklicherweise gibt es viele Möglichkeiten, dieses nervige Hautproblem zu besiegen: Was hilft bei Hautausschlag?

Vitamin D

Ein Vitamin-D-Mangel ist gerade in den kalten Monaten häufig, da eine der Hauptquellen (die Sonne) weniger als üblich zur Verfügung steht. Nahrungsergänzungsmittel können helfen, damit du deinen Tagesbedarf an 5.000 Einheiten erreichst, wenn dich Ekzeme und Hautprobleme fertig machen und helfen noch dazu auf lange Sicht gegen schlechte Stimmung und Stress.

Studien belegen, dass ein Vitamin-D-Mangel auch ein erhöhtes Risiko für die Entstehung von Ekzemen während der Schwangerschaft darstellt.

Auf der anderen Seiten zeigt die Forschung, dass Menschen, die unter Hautproblemen wie Ekzemen leiden, zu einem niedrigen Vitamin-D-Level im Körper neigen, als diejenigen ohne Probleme. Weniger Vitamin D kann zu schlimmeren Hautproblemen führen.

Omega 3 Fettsäuren

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Neben dem Vitamin D, welches du auch aus fettigem Fisch, wie etwa Lachs oder Makrele (oder aus Lebertran) bekommst und genauso nützlich sind die Omega 3 Fettsäuren. Diese beugen erwiesenermaßen Entzündungen vor und liefern deinem Immunsystem einen Boost.

Vitamin E

Vitamin E sorgt für die Aufrechterhaltung deiner Augen und eine gesunde Haut, während es zudem noch dein Immunsystem stärkt. Die tägliche Empfehlung liegt bei 4mg bei Männern und 3mg bei Frauen. Die beste natürliche Quelle sind Pflanzenöle, Weizenkeime, sowie Nüsse und Samen.

Vitamin K

Vitamin K ist durch seine Rolle bei der Blutgerinnung von unschätzbarem Wert, wenn es um die Wundheilung geht.

Gemüse, Öle und Körner sind hervorragende Quellen für Vitamin K, doch auch in Fleisch und Milchprodukten finden sich geringe Mengen. Erwachsene benötigen etwa 1 Mikrogramm Vitamin K für jedes Kilogramm Körpergewicht.

Biotin

Ein Mangel an Biotin kann zu trockener Haut und Ausschlag um deine Augen führen. Lieferst du deinem Körper genug Biotin, sorgt das für eine gesündere und jüngere Haut, sowie für gesunde Haare und Nägel.

Kokosöl

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Kokosöl ist eine der populärsten Feuchtigkeitscremes im Supermarkt und kann sich bei trockener Haut als äußerst nützlich erweisen, da es leicht aufgenommen wird und die geschädigte Haut repariert.

Es ist antibakteriell und beugt Pilzen vor, weshalb es auch bei Infektionen hilft. Kokosöl zweimal täglich auf die betroffenen Regionen aufzutragen, hilft bereits.

Totes Meer Badesalz

Totes Meer Badesalz mag vielleicht wie Voodoo-Magie klingen, aber Studien haben herausgefunden, dass dem besonderen Badezusatz heilende Kräfte innewohnen, besonders, was die Barrierefunktion der Haut angeht. In einer schönen warmen Badewanne (nicht zu kalt und nicht zu heiß) können die Salze Entzündungen lindern und die rote Haut der betroffenen Regionen aufhellen.

Wenn du nach einer schnellen Lösung für den Juckreiz suchst, kann eine kalte, feuchte Kompresse (nicht durchnässt) die Irritation beruhigen. Aktivere Lösungen sind beispielsweise Anti-Juckreiz-Cremes, Lakritz-Extrakt, Lavendelöl und Hamameliswasser.

Sie alle wirken, weil sie alkoholfrei (Alkohol trocknet deine Haut aus) den Entzündungen entgegenwirken und mit Antioxidantien die Entzündungen sowie die juckende Haut beruhigen und die Rötungen kühlen.

Unsere Artikel sollen informieren und lehren. Die dargebotenen Informationen sollten nicht als medizinische Ratschläge interpretiert werden. Kontaktiere bitte einen Arzt, bevor du mit der Ergänzung von Nahrungsergänzungsmitteln beginnst oder größere Veränderungen an deiner Ernährung durchführst.

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