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Stresswahrnehmung| Baue deine Probleme mit Sport ab!

Stress ist ein Teil des täglichen Lebens. Sei es aufgrund der Arbeit, einem Wechsel der Gegebenheiten oder  tagtägliche, scheinbar kleine Dinge, die sich zu einer Belastung summieren können. Stresspegel sind etwas, mit dem jeder klarkommen muss. Unkontrolliert können die Symptome von Stress zu psychischen Gesundheitsproblemen, Angst und Depression führen. Sie können auch in körperlichen Gebrechen wie Antriebslosigkeit, Mangelernährung oder Dehydrierung resultieren, welche allesamt zu Verletzungen führen können.

Es gibt jedoch Dinge, die du tun kannst. Neben Zeitmanagement und dem Sprechen über deinen Stress, ist Training eine maßgebliche Lösung, um Stress und seine schädlichen Effekte zu bekämpfen.

 

Stresswahrnehmung: Baue deine Probleme mit Sport ab!

Du willst Stress managen? Beweg‘ ihn.

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Selbst, wenn du ein begeisterter Fitness-Studio-Besucher bist, kann es sein, dass du dir den Zusammenhang zwischen deiner psychischen und physischen Gesundheit noch gar nicht vergegenwärtigt hast. Sogar, wenn du täglich dein Cardiotraining absolvierst – sei es Laufen, Fußball, Gymnastik, Kampfsport oder Bodybuilding – kann es sein,  dass du das Wohlbefinden deines Geistes sowie deines Körpers, das diese körperliche Aktivität, in deinem Körper auslöst, als selbstverständlich hinnimmst.

Verlasse dich auf deine natürliche Fähigkeit, mit Stress zu konkurrieren. Training und andere körperliche Aktivitäten produzieren Endorphine. Endorphine sind chemische Stoffe im Gehirn, die als natürliche Schmerzmittel fungieren und außerdem deine Fähigkeit zu schlafen verbessern, was im Gegenzug Stress reduziert.

Um von Endorphinen zu profitieren und diese Stresspegel zu reduzieren, brauchst du nicht an etwas in der Form hochintensiver Fitnessstudio-Sessions denken – genauso wenig an das Laufen von Marathons oder daran, unermesslich aus deiner Komfortzone herauszugehen. Wenn du eine Couch-Potato oder etwas außer Form bist, fang‘ klein an: nimm die Stufen anstatt von Fahrstühlen, geh‘ wenn möglich zu Fuß anstatt zu fahren und wenn du bei deiner Arbeit am Schreibtisch gesessen hast, nimm Möglichkeiten, deine Beine während deiner Pausen zu strecken, wahr.

Es ist allgemein anerkannt, dass ein niedrigintensives bis moderates Training dir dabei hilft, dich energiegeladener und besser gelaunt zu fühlen, selbst wenn Bein-Tag ist und du das Fitnessstudio etwas wackelig  verlässt. Aber wusstest du, dass dein Körper Endorphine produziert, wenn du meditierst, Massagentherapie und Akupunktur in Anspruch nimmst sowie wenn du Dinge wie Yoga und Pilates machst?

 

Denke Routine

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Es ist erwiesen, dass regelmäßiges aerobes Training Spannung verringern und die Stimmung anheben kann, was alles im Gegenzug einen sehr positiven Einfluss auf dein Selbstwertgefühl und deine Fähigkeit, überhaupt erst mit Stress umzugehen, hat. Stress, Depression und Angst können oftmals das Ergebnis eines Teufelskreises sein, bei dem du deinen tagtäglichen Sorgen erlaubt hast, sich zu einer Negativspirale aufzubauen, im Zuge derer du deine körperliche Gesundheit vernachlässigst.

Eine solide Routine könnte dazu führen, dass du wieder in die entgegengesetzte Richtung kletterst. Wenn es um die Produktion von Endorphinen geht und du keine regelmäßige Trainingsroutine hast, ist jetzt die Zeit über eine nachzudenken, von der du denkst, dass du sie realistisch beibehalten kannst. Wir reden hier nicht über Muskelmasseaufbauprogramme oder High-Intensity-Ziele oder Marathons. Denke stattdessen darüber nach, zu was du dich realistischerweise während deiner Woche verpflichten könntest. Wenn du einen vollgestopften Arbeitstag hast, kannst du dir davor und danach Zeit nehmen?

 

Denk‘ im Sinne von Effektivität

 

Wenn du Angst und Depression bekämpfen willst, könnte ein 10-Minütiger-Spaziergang in der Mitte des Tages jene Endorphine produzieren, die du brauchst und auf lange Sicht alles verändern. Nimm dir diese zehn Minuten – und du weißt, dass du kannst – und mache es zur Routine.

Training und die richtige „Betankung“ erhöhen deine Allgemeinegesundheit. Rückblickend auf die Verbindung zwischen einem gesunden Körper und einem gesunden Geist könntest du einen Blick darauf werden, mit was für einer Art Treibstoff du betrieben wirst. Ob du ein Fitnessstudio besuchst, ein ernsthafter Athlet bist oder irgendwelche Bestrebungen hast, überhaupt zu trainieren: Was du auf regelmäßiger Basis in deinen Körper hineinsteckst, könnte ein einfacher Schritt sein um deine Stresspegel herabzusetzen.

Für dich geht bald wieder der Uni-Stress los? Lies auch diesen Artikel und lerne, wie du am besten dein Training in deinen Alltag einbauen kannst.

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