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Positives Denken | Warum es sich lohnt optimistisch zu sein

Positiv denken. Dabei denken viele an Esoterik oder Einbildung. Positives Denken? Kategorie ‚Wahrsagen und so einen Unsinn‘. Dabei beweisen sogar Studien: Positives Denken beeinflusst:

  • Unser seelisches Wohlbefinden

unsere Gesundheit

unsere zwischenmenschlichen Beziehungen

unsere geistige Wahrnehmung und unsere Fähigkeiten

 

positiv denken

 

Als Erstes möchten wir aber noch anmerken: Positiv zu denken bedeutet nicht, mit einem Dauergrinsen oder Dauerlachen durch die Weltgeschichte zu laufen und nur durch die rosarote Brille seine Umgebung wahrzunehmen. Oder dass man sich als Positiv-Denker vor Problemen verschließt oder unrealistisch denkt. Nein, vielmehr bedeutet es, mit einer positiven Grundeinstellung zu leben. Positiv eingestellte Menschen haben genauso Tiefpunkte, schlechte Laune oder oder oder. Das ist ganz normal, das ist menschlich, traurig zu sein, ist erlaubt. Man muss die “schlechten Gefühle“ nicht verdrängen oder zu einem perfekten, immer gut gelaunten Menschen werden. Wir sind ja nicht Superman oder Superwoman – darum geht es auch gar nicht.

Der Punkt ist aber: Du kannst als ‚Positiv-Denker‘ dein seelisches Wohlbefinden beeinflussen, da du z.B. weißt, dass eine Niederlage oder ein Rückschlag eine (meist) vorübergehende Situation ist. Eine Krise lässt sich bewältigen. Jeder hat mal Tiefschläge in seinem Leben. Jeder hat mal einen blöden Tag. Aber deshalb ewig Trübsal blasen? Nein! Als positiv eingestellter Mensch gehst du das Problem an, du änderst die Situation so gut es geht und machst das Beste daraus. Denn was nützt es einem, ewig und drei Tage zu grübeln und sich selbst zu bemitleiden?

Es wird die ein Stein in den Weg gelegt? Kick ihn weg!

 


 

Auch unsere geistigen Fähigkeiten werden beeinflusst. So wurde festgestellt, dass positiv eingestellte Menschen eine bessere Merkfähigkeit aufweisen, dazu besser sehen und hören und ideenreicher sind. Sprich:

 

Lebst du als positiver Mensch, könnte das dein Leben grundlegend ändern.

 

Geistige Fähigkeit bedeuten evtl. bessere Berufschancen und vieles mehr!

Auch wird unsere Gesundheit beeinflusst. Denn unser körperliches und seelisches Befinden ist eng miteinander verknüpft. Ein positives Lebensgefühl wirkt auf unsere Organe wie ein LEBENSELIXIER. Bist du in einem seelischen Gleichgewicht, wirst du gesünder und vitaler sein,du wirst energiegeladener sein und dich besser fühlen!

positiv denken

 


 

Fehler sind dazu da, daraus zu lernen, nicht um sich selbst fertig zu machen.

 

Wir müssen, wie bereits oben erwähnt nicht ‚perfekt‘ sein, wir sind Menschen, wir machen Fehler und das ok. Sich selbst zu vergeben und an sich zu arbeiten, sich selbst zu reflektieren, (“Was kann ich in Zukunft besser machen?“) hilft einem enorm, um zufriedener zu sein.

Zufriedenheit bedeutet auch, dass die zwischenmenschlichen Beziehungen besser funktionieren. Bist du glücklich und ausgeglichen, werden das auch deine Mitmenschen spüren. Du wirst mehr Empathie empfinden können, Zufriedenheit bedeutet auch, dass du eine größere Lebensfreude verspürst und lebensbejahend durch den Alltag gehst. Das alles wird dir in deinen Beziehungen viel Gutes bringen!

POSITIV ZU LEBEN bedeutet im Großen und Ganzen, ENSPANNT zu sein, GELASSENER.

Denkst du im Vorneherein z.B. ‚Mit dem wenigen Tank schaffe ich es nicht mehr bis zur Tankstelle‘ bringt dir das absolut Nichts, außer schlechter Laune. Positiv zu denken, bedeutet nicht, den vielleicht unrealistischen Gedanken zu haben ‚Na klar schaffe ich es bis zur Tankstelle‘, sondern es bedeutet eher, dass man die Gelassenheit verspürt sich selbst zu sagen ‚Und wenn ich es nicht bis zur Tankstelle schaffe, dann steige ich halt aus, hole mit einem Kanister mit Sprit und befülle mein Auto damit‘.

Auch bedeutet es, sich selbst zu vergeben, man muss nicht PERFEKT sein, PERFEKTIONISMUS ist unmöglich. Fehler sind HERAUSFORDERUNGEN, kein HINDERNIS, Fehler sind dazu da, daraus zu lernen und es das nächste Mal besser zu machen. Probleme? Nicht daran kaputt gehen, sondern das BESTE daraus machen.

Du hast in der Arbeit die Präsentation vergeigt? Ok, das ist ärgerlich, aber sich deshalb fertig zu machen? Denke einfach: ‚Das nächste Mal weiß ich, was schief gehen kann, da kann ich anders an die Sache herangehen und es besser machen!‘

Denn dieses Monster, welches sich ‚NEGATIVE GEFÜHLE‘ nennt, wird nur größer, umso mehr Nahrung man ihm gibt. Was hilft es dir, dieses Monster zu füttern mit Grübeleien, schlechten Gedanken und Selbstmitleid? Das Monster wird mit Sätzen ‚Das nächste mal mache ich es besser‘, ‚ich packe das Problem an, ich mache das Beste daraus‘ und ‚Das wird schon, und auch wenn nicht, ist es kein Drama, es muss nicht perfekt sein‘ klein gehalten.

 

positiv denken

OPTIMISMUS bedeutet nicht, dass du keine Zweifel mehr hast oder die Augen verschließt. Es bedeutet, dem Leben und allen Steinen, seien es klitzekleine Kieselsteine oder riesige Brocken mit GEMÜTLICHKEIT zu begegnen. Gelassen zu sein und immer zu versuchen, das Beste aus dem Gegebenen zu machen, wird deine Situation gleich viel heller machen.

PROBIER’S MAL MIT GEMÜTLICHKEIT, MIT RUHE UND GEMÜTLICHKEIT, WERF‘ DEINE SORGEN EINFACH ÜBER BOARD…


 

Positiv Denken – eine kleine Übung mit großem Effekt

 

Unsere Gedanken entscheiden darüber, ob wir positiv oder negativ leben.

Aber das mit den Gedanken ist so eine Sache…

Denke jetzt mal an eine Giraffe, die auf Blättern herumkaut. Du denkst gerade daran, stimmts?

Denke NICHT an einen blauen Elefanten, der Schlittschuh läuft. Erwischt! 😉 Du denkst TROTZDEM gerade daran.

Das zeigt, wir haben oftmals nicht die Kontrolle über unsere Gedanken und das kann fatal sein. ABER was du tun kannst: Du kannst versuchen, deine Gedanken UMZULENKEN, sozusagen in POSITIVE BAHNEN zu lenken.

Denkst du im Vorneherein “Das schaffe ich nicht“, “Das ist unmöglich“ oder “Das wird ein super stressiger Tag‘, macht es das nicht besser, nicht mal ansatzweise.

Versuche, anders zu denken. Denke: “ Vielleicht wird es nicht perfekt, aber ich mache das Beste daraus“, oder “Es wird ein super langer Tag, ich habe meine To-Do Liste, ich mach eines nach dem Anderen und dann habe ich es geschafft, dann kann ich stolz auf mich sein“.

Solche Gedanken bringen dich weiter.  Das wird nicht von einem Tag auf den Anderen funktionieren. Aber denke einfach jedes Mal bei einem negativen Gedanken: “Ist es wirklich so schlimm? Wie kann ich diese Situation angehen, dass es besser wird? Wie kann ich das nun angehen, um nicht im Trübsal und in negativen Gedanken zu versinken?“

Ein Mensch ist das, was er den ganzen Tag denkt.

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Veronika Eibeler

Veronika Eibeler

Autor und Experte


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