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Besiege den Winter-Blues: 6 Wege um im Winter motiviert zu bleiben

Die Wintersaison ist für viele Menschen eine harte Zeit, wenn es darum geht am Trainingsprogramm (und einer gesunden Ernährung) festzuhalten. Das Wetter wechselt ständig und ist meist schlecht, es wird früher dunkel und auch eine ganze Ecke kälter.

Wir möchten dir heute 6 Motivationstipps auf den Weg geben, die dich auf Kurs halten und anspornen – selbst wenn es mal nicht so rosig aussehen sollte und du nicht weißt, wie es weitergeht.

Besiege den Winter-Blues: 6 Wege um im Winter motiviert zu bleiben

Tipp #1: Setz dir ein paar neue Ziele!

Tipp #2: Hole dir neue Ausrüstung!

Das Setzen von Zielen ist überaus wichtig, um langfristig motiviert zu bleiben (Siehe auch unseren Artikel „Über die Wichtigkeit der Zielsetzung“) – dies gilt umso mehr in Zeiten, wo es einem so unglaublich einfach gemacht wird, dass Training einfach ausfallen zu lassen, z.B. im Winter.

Setze dir Teilziele, die in der kurzen Frist erreichbar sind, z.B. das Bewältigen von mehr Gewicht bei der Kniebeuge oder beim Kreuzheben…selbst wenn es am Ende nur 5 kg mehr auf der Stange sind! Solche Teilziele helfen dir dabei den Fokus zu wahren und sie liefern dir eine ausreichende Begründung dafür, wieso du weiterhin hart an dir arbeiten musst. Und das klappt auch dann, wenn du gerade einmal keine allzu große Lust aufs Training haben solltest.

Die Aufgabe: Formuliere und schreibe einige Teilziele in dein Trainingsjournal. Setze gleichzeitig eine Frist, bis zu der du das Ziel erreicht haben willst – eine Deadline. Halte die Ziele einfach und auch realistisch, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Tipp #2: Hole dir neue Ausrüstung!

Tipp #1: Setz dir ein paar neue Ziele!

Manchmal fehlt der Anreiz, um sich in das schmuddelige und kalte Wetter, welches in der dunklen Jahreszeit herrscht, hinauszubegeben – insbesondere dann, wenn dir die entsprechende Trainingskleidung fehlt. Aus diesem Grund solltest du es einmal näher in Betracht ziehen dir winterfeste Bekleidung anzuschaffen. Das ist gerade dann wichtig, wenn du auch draußen trainierst.

Mit kurzen Shorts in der bitteren Kälte laufen? Das ist mit Sicherheit keine allzu angenehme Situation. Wenn die Temperaturen fallen, solltest du vorgesorgt haben, z.B. indem du dir ein paar lange Leggins und einen Hoodie zulegst, der auch optisch etwas hermacht.

Auch wenn du in geschlossenen Räumen trainierst, ist es überaus wichtig den Körper warm während des Trainings zu halten. Es gibt Studios, da versteht man nicht viel vom Heizen, auch wenn es im Winter eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte.

Kaufe dir neue Trainingskleidung, die gut sitzt, gut aussieht und dir einen Boost im Training verleiht. Und mit den richtigen Klamotten und dem passenden Outfit sollte es ein Leichtes sein, um sich zu motivieren.

Tipp #3: Belohne dich nach dem Erreichen deiner (Teil-)Ziele

Tipp #3: Belohne dich nach dem Erreichen deiner (Teil-)Ziele

Wenn du Teilziele oder Gesamtziele erreichst, dann solltest du dich für die Mühe und Arbeit auch hin und wieder belohnen:

– Es muss nicht immer Essen sein! Probiere es doch mal mit einem neuen Top oder Accessoires, die du mit in deine Sporttasche packen kannst und die dich deinen großen Zielen näher bringen.

– Sobald du ein Teilziel erreicht hast, solltest du gleich das Nächste setzen, um dein Momentum zu wahren!

Tipp #4: Probiere ein paar neue Rezepte aus!

Tipp #4: Probiere ein paar neue Rezepte aus!

Viele Menschen assoziieren die Winterzeit mit leckerem Soul Food (aber leider auch einer Gewichtszunahme). In Wahrheit muss es aber nicht so laufen!

Um dir eine Abwechslung zu bieten, solltest du in paar saisonale Rezepte heraussuchen und stets frische Zutaten für deine Mahlzeiten verwenden. Mit einem solchen Ansatz verbesserst du nicht nur deine Koch- und Backfähigkeiten, sondern sorgst obendrein auch gleichzeitig für die notwendige Prise an Abwechslung auf dem Speiseteller!

Wenn du ein neues Rezept zum ersten Mal ausprobierst, dann fühlt sich dies stets großartig an. Du hast etwas Neues kreiert und deinen Wissenshorizont in der Küche erweitert. Mit der Zeit mehrst du so dein Repertoire an köstlichen Mahlzeiten, so dass du nie wieder auf das ewig-gleiche immer wiederkehrende Essen angewiesen bist.

Dies sorgt langfristig für Zufriedenheit und hält das Gefühl, sich etwas vorenthalten zu haben, auf weiter Ferne.

Tipp #5: Führe dein Trainingstagebuch und tracke deinen Fortschritt

Tipp #5: Führe dein Trainingstagebuch und tracke deinen Fortschritt

Wie, du führst kein Trainingstagebuch, indem du deine Kraftwerte und Progression trackst? Dieses kleine (digitale oder analoge) Tool ist essenziell für langfristigen Erfolg und außerdem extrem motivierend.

Manchmal ist es schwierig Veränderungen im Spiegel wahrzunehmen. Wenn du das Gefühl hast, dass es nicht vorangeht, dann passiert es schon einmal, dass die Motivation flöten geht. Falls du allerdings Tagebuch über dein Training führst, dann ist es sehr einfach auch nur kleinere Leistungsverbesserungen wahrzunehmen – schließlich hast du es Schwarz auf Weiß stehen: Hier 2,5 kg mehr auf der Stange, dort eine Wiederholung mehr…und du kannst dir sicher sein, dass sich auch dein Körper verändert, wenn die Leistung immer besser wird!

Ein solches Trainingsjournal kann dir in dunklen Stunden – zusammen mit dem Maßband – als leuchtende Fackel der Motivation dienen. Und vergiss nicht immer wieder einmal ein paar Schnappschüsse zu machen, die deine persönliche Transformation visuell festhalten und dir vor Augen führen, wie weit du eigentlich schon gekommen bist.

Das Führen eines Trainingstagebuchs und eventuelle Vorplanen deiner Einheiten („Morgen 2,5 kg mehr auf der Stange bei gleicher Wiederholungszahl!“) wird dir gleichzeitig ein Gefühl der Rechenschaftspflicht vermitteln, dass dich daran erinnert, welche Aufgaben es noch zu bewältigen gilt. Und Rechenschaft bist du am Ende nur dir selbst schuldig!

Tipp #6: Halte das Schlafzimmer warm!

Tipp #6: Halte das Schlafzimmer warm!

Kennst du das auch? Wenn es draußen (oder schon im Schlafzimmer) bitterkalt ist und man am liebsten gar nicht erst aus dem Bett steigen möchte…tue dir selbst einen Gefallen und heize dein Schlafzimmer. Wenn du früher aufwachst und es auch außerhalb des Betts mollig warm ist, dann kommst du auch schon eher in die Versuchung mal eine Stunde früher aufzustehen.

Wenn erst die Hürde fürs Aufstehen sinkt, wirst du es weniger traumatisch finden, wenn es Zeit wird aufzustehen.

Ein weiterer Anreiz besteht darin, dass Frühstück schon am Abend zuvor vorzubereiten und die Sporttasche fertigzupacken. Morgens musst du es dann nur noch verzehren (ggf. aufwärmen) … und dann geht’s ab ins Gym!

Abschließende Worte

Ja, es ist mitunter hart, wenn es darum geht motiviert und auf Kurs zu bleiben, aber niemand hat behauptet, dass es ein Kinderspiel werden würde. Je dunkler und kälter es draußen wird, desto eher ist man geneigt das Training sausen zu lassen

Erinnere dich stets daran, dass du noch nicht dort bist, wo du hinmöchtest und nutze die hier vorgestellten Tipps, um neue Motivation zu tanken und eine erneute Attacke zu starten.

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