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Lifestyle

Wie er seine pflanzliche Power entdeckt hat | Josh’s Fitness-Reise

Wie er seine pflanzliche Power entdeckt hat | Josh’s Fitness-Reise

Wenn man die Ernährung schleifen lässt und sich schlechte Gewohnheiten aneignet, weil man ein vielbeschäftigtes Leben hat, dann kann man häufig keine hervorragenden Ergebnisse erwarten. Dies war auch Josh‘s Fitnesssturz, nachdem er die Universität, wo er viel Freizeit hatte, verlassen hat und zu einem Schreibtischjob gewechselt ist, der nur wenig Freiraum lässt.

Nachdem er langsam, aber stetig, dabei zusah, wie seine Rugby-Fitness flöten ging, versuchte er sich an einer veganen Ernährung und dem Ziel, sich einen gesunden Lebensstil anzueignen. Leider bedeutet dies nicht, dass damit sämtliche ungesunden Gewohnheiten ad acta gelegt wurden – und wie viele inzwischen bemerkt haben dürften, braucht es viel mehr, als nur das simple Weglassen von Fleisch und Milchprodukten, um eine Veränderung der Physis herbeizuführen.

Nachdem er das Gefühl bekam, dass ihn seine neue Routine nicht besonders viel weiter brachte, schloss sich Josh ein paar anderen Leuten aus dem Myprotein Büro bei der Fitness Challenge an, in der man Training und Ernährung genau aufzeichnete und wo Personal-Trainer des Hale Country Clubs sowie Ernährungsberater des Kettlebell Kitchen die Teilnehmer bis an ihre Grenzen pushten.

Erfahre, wie Joshi die Höhen und Tiefen des anstrengenden Ernährungs- und Trainingsprogramms gemeistert hat…

Folgende Fragen hat uns Josh in diesem Artikel beantwortet:

Wieso hast du dich für diese Fitness-Reise überhaupt gemeldet?

Wie er seine pflanzliche Power entdeckt hat | Josh's Fitness-Reise


Bevor die Challenge überhaupt begann, hatte ich bereits zu Beginn des Jahres meine Ernährung auf eine vegane Lebensweise umgestellt – ich beschloss den Anfang des Jahres zum „Veganuar“ zu machen und hatte von dort aus weitergemacht, denn ich hatte gelesen, dass eine solche Ernährung bei der Gewichtsabnahme behilflich sein könnte.

Das gefiel mir, denn ich wollte nicht nur aus ethischen Gründen vegan werden, sondern auch wegen der körperlichen Vorteile, von denen ich gehört hatte.

Während der 9 Monate, in denen ich mich vegan ernährt habe, wurde mir klar, dass eine pflanzliche Ernährung nicht automatisch bedeutete, dass ich abnehmen würde. Also sah ich die Fitness Challenge als eine gute Gelegenheit an, um auf nachhaltige Art und Weise mein Gewicht zu verlieren – nämlich indem ich lernte, bessere Lebensentscheidungen zu treffen und wieder richtig zu trainieren.

Bevor ich diese Fitness Reise begann, hatte ich zuvor 15 Jahre lang Rugby gespielt. Doch nachdem ich vor etwa einem Jahr mit der Arbeit bei Myprotein begann, konnte ich nicht auf die gleiche Weise dem Rugbysport und dem Training im Fitnessstudio nachgehen, wie ich es zuvorgetan habe, da ich eher damit beschäftigt gewesen bin, mich an das Büroleben anzupassen. Die Challenge war also eine gute Gelegenheit, um wieder richtig zu trainieren und die Produkte, mit denen ich täglich arbeite, zu nutzen.

Von dieser Challenge erhoffte ich mir, über den Zeitraum von 12 Wochen, zwischen 10-15 kg an Gewicht zu verlieren, da ich im Laufe des Jahres durch eine schlechte Diätwahl und Bewegungsmangel etwa 8-10 kg zugelegt hatte. In dieser Zeit habe ich nicht regelmäßig bzw. intensiv genug trainiert.

Ich wollte am Ende der Challenge selbstbewusster sein und wieder Rugby spielen. Das bedeutete, viel fitter zu sein, als ich zu Beginn der 12 Wochen war, wo ich das Gefühl hatte, dass ich aufgrund meines körperlichen Zustandes nicht richtig spielen konnte.

Erzähle uns etwas über deine 12-wöchige Fitness-Reise

Zu Beginn der 12 Wochen fand ich es ziemlich entmutigend, wieder ins Fitnessstudio zu gehen und mich voll und ganz auf ein Trainingsprogramm einzulassen. Ich war außer Form und konnte nicht auf dem gleichen Niveau im Gym trainieren, wie während des Studiums. Das war frustrierend und anfangs demotivierend, aber mit Hilfe meines Personal-Trainers Jamie wusste ich, dass ich schnell Verbesserungen erzielen würde.

In den letzten zwei Wochen der Challenge fiel es mir schwer, mehr Gewicht zu verlieren – das war frustrierend, da ich mich an das Ernährungs- und Trainingsprogramm hielt. Infolgedessen begann ich, härter zu trainieren und wurde noch strenger mit meiner Ernährung.

Das Training in den 12 Wochen wurde viel einfacher, da ich wieder eine gewisse Trainingsroutine erlangte. Ich begann damit, viel mehr Cardio im Gym zu absolvieren, als vorher – etwas, dass ich früher sehr gehasst habe. Doch Dank meines Personal-Trainers Jamie wusste ich, dass es nicht nur wichtig in Bezug auf das Aussehen, sondern auch für das Wohlbefinden war. Die Ernährung wurde schwieriger, da ich dachte, dass eine Cheat Meal oder ein Snack keinen allzu großen Unterschied machen würde – Jamie hat mich angeschrien, als ich ihm das sagte!

Nach 3 bis 4 Wochen begann ich einen körperlichen Fortschritt zu sehen. Der nächste Schub kam nach 9-10 Wochen. Dies war der Zeitpunkt, ab dem meine Freunde, Familie und Kollegen eine große Veränderung bemerkten.

Nach etwa 2 Wochen fing ich wirklich an, eine Veränderung in meinem mentalen Zustand festzustellen. Ich bemerkte, dass ich mich nicht mehr nach Essen sehnte und das Einhalten der Mahlzeiten von Kettlebell Kitchen einfacher wurde.

Gab es etwas, dass dich überrascht hat?

Wie er seine pflanzliche Power entdeckt hat | Josh's Fitness-Reise


Ich war darüber überrascht, wie stark außer Form ich am Anfang gewesen bin. Ich wusste nicht, wie viel Gewicht ich in den 12 Monaten meines sitzenden Lebensstils zugenommen hatte und welche Auswirkungen dies auf meine Trainings- und Trainingsmöglichkeiten haben würde. Ich war viel schwächer und weniger fit als vor Arbeitsbeginn. Ich fand die ersten Wochen deshalb wirklich schwierig.

Die Mahlzeitenkontrolle war zu Beginn etwas, woran ich mich nur schwer gewöhnen konnte – doch genau das war das, was mich zuvor in meinen Bemühungen zurückgeworfen hat, da es mir sehr schwerfiel, angebotenes Essen oder das auswärtige Essen mit Freunden abzulehnen.

Was war für dich der härteste Moment und die größte Versuchung? Wie hast du diese Situationen gemeistert?

Eine der größten Versuchungen, über die ich in den 12 Wochen gestolpert bin, war es, „Nein“ zu Essensangeboten zu sagen und am Wochenende auszugehen. Bei der Arbeit war es überhaupt nicht schwierig streng mit der Ernährung zu sein, aber am Wochenende fiel es mir sehr schwer, den Ernährungsplan im Beisein von Familie und Freunden einzuhalten.

Ich fand es frustrierend, dass ich diese Dinge nicht tun konnte und dass sich die Einschränkungen negativ auf mein soziales Leben auswirkten. Die konkrete Frist von 12 Wochen machte es jedoch einfacher, sich daran zu halten. Es war auch viel einfacher, dass andere Menschen bei der Arbeit die gleichen emotionalen und körperlichen Probleme hatten, so dass man immer mit jemandem sprechen konnte, um sich besser zu fühlen.

Ein weiterer schwieriger Moment war mein Geburtstag, der zwei Wochen nach dem Start der Challenge kam und wo ich mich beherrschen musste, nicht übermäßig viel zu essen. Ich erkannte jedoch, dass ich an meinem Geburtstag noch nicht nachgeben konnte, da es viel zu früh war – und ich sicherstellen musste, dass ich in den ersten Wochen hart ranklotzte. Selbst an meinem Geburtstag ging ich ins Fitnessstudio, um zu trainieren.

Was hat dich motiviert?

Wie er seine pflanzliche Power entdeckt hat | Josh's Fitness-Reise


Mein Gewicht im Fitnessstudio zu tracken und den allmählichen Fortschritt der Gewichtsabnahme zu sehen, hat wirklich geholfen, mich motiviert zu halten.

Zusammen mit anderen Leuten, die an der Challenge teilnahmen, zu trainieren, sowie die Gruppenrundensitzungen am Freitagmorgen mit der ganzen Gruppe halfen mir auch, mit meinem Training Schritt zu halten.

Das Training mit meinem Personal Trainer Jamie war auch ein guter Schritt in die richtige Richtung und half, mich auf Kurs zu halten. Ich wollte zudem nicht fett aussehen, wenn meine Bilder auf der Myprotein-Website online gestellt werden würden, also hielt mich das auch am Laufen.

Was hast du von dieser Fitness-Reise gelernt?

Ich habe gelernt, einen ausgewogeneren Lebensstil und eine ausgewogenere Ernährung anzunehmen, anstatt für eine sehr kurze Zeit alles zu geben und anschließend dem Jo-Jo zu erliegen. Es geht darum, sich für eine nachhaltige Lebensweise zu entscheiden – sei es Ernährung oder Bewegung – was einen großen Einfluss auf meine Ergebnisse hatte.

Du musst konsequent trainieren und richtig essen. Ich erkannte, dass ich meine Kalorienzufuhr nicht drastisch reduzieren musste, da dies nur in Essanfällen enden würde, da ich hungrig war. Indem ich hart trainierte und hochwertigeres Essen aß, stellte ich fest, dass ich nicht so hungrig war und mir gelegentlich einen köstlichen Snack gönnen konnte.

Was waren die markantesten Veränderungen, die du an dir selbst feststellen konntest?

Wie er seine pflanzliche Power entdeckt hat | Josh's Fitness-Reise


Die bemerkenswerteste körperliche Veränderung ist, dass ich jetzt eine Stunde lang ohne anzuhalten laufen kann, während ich vorher nie länger als 20 Minuten auf dem Laufband laufen konnte.

Mental bin ich viel selbstbewusster in meinem Körper und meinem Aussehen und trage engere Kleidung, als im letzten Jahr.

Worauf bist du am meisten stolz?

Ich konnte mich jetzt nicht nur auf eine Sache beschränken. Dies sind die drei Dinge, auf die ich am meisten stolz bin:

  1. In der Lage sein, Kleidung zu tragen, die ich vor den 12 Wochen nicht tragen konnte (und auch Jeans in einer kleineren Taillenweite zu kaufen).
  2. An der Diät festhalten und härter trainieren, als ich es je zuvor bei einer Diät getan habe.
  3. Der Verlust von 18 kg an Gewicht.

Wirst du einige Veränderungen in deinen zukünftigen Lifestyle integrieren?

Wie er seine pflanzliche Power entdeckt hat | Josh's Fitness-Reise


Ich werde weiterhin 4-5 Mal pro Woche im Gym trainieren, um meine Fitness zu erhalten. Ich werde auch weiterhin meine Ernährung mit Myprotein-Produkten ergänzen, da es mir hilft, die Menge der Kalorien, die ich esse, zu kontrollieren und mich daran hindert, zu viel vom schlechten Essen zu naschen. Es hilft mir auch, auf genügend Protein in meiner Ernährung zu kommen und damit schlussendlich Muskelaufbau zu ermöglichen.

Welchen Rat würdest du jemanden geben, der gerade dabei ist seine eigene Fitness Reise zu starten?

Versuche, einen Anfang und ein Ende für die Fitness Reise festzulegen, so dass du etwas hast, auf das du abzielen kannst, anstatt eine endlose Reise vor dir zu haben. Dies könnte eine bestimmte Zeit, ein bestimmtes Körpergewicht oder eine körperliche Herausforderung sein – aber ein Endziel zu haben, ist definitiv wichtig.

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Evangeline Howarth

Evangeline Howarth

Autor und Experte

Bereits in jungen Jahren nahm Evangeline im Wettkampfsport teil. Als qualifizierter RYA Beiboot Instructor versteht sie die Wichtigkeit einer vernünftigen Ernährung, um genug Energie im Extrem- und Ausdauersport zu haben, insbesondere aufgrund ihrer Erfahrung in britischen Olympioniken-Team und als Kapitän und Coach ihres Universitätsteams.

In ihrer Freizeit liebt es Evangeline laufen zu gehen - insbesondere Marathon. An Wochenenden praktiziert sie oft Wassersportarten oder genießt das Wandern. Ihre Lieblingsabende verbringt sich mit HIIT Einheiten oder Kniebeugen im Gym, bevor sie gut gewürzte Gerichte mit einer Menge Gemüse isst - yum!

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